Sonntag, 9. Juni 2013

[Rezension] Andrew Lane - Young Sherlock Holmes 02: Das Leben ist tödlich

Achtung! Rezension kann Spoiler enthalten!
Quelle: Amazon
Autor: Andrew Lane
Titel: Young Sherlock Holmes 02: Das Leben ist tödlich
Originaltitel: Young Sherlock Holmes 02: Red Leech
Seiten: 432
Verlag: FJB
Veröffentlichung: 17 August 2012
Einband: Taschenbuch
ISBN: 978-3-10-401354-1 
Preis: 8,99 €

Inhalt:
Wenn niemand mehr die Wahrheit sagt, musst du alles riskieren, um sie selbst
herauszufinden.
Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem zweiten Fall führt die Spur den jungen Sherlock Holmes an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist.

Charaktere:
Sherlock weiß wie man sich in Gefahr bringt. Seine Kombinationsgabe blüht auf und er wird immer mehr zu einem Denker, der er in den Büchern von Arthur Conan Doyle ist. 
Über Virginia erfährt man, dass sie ein paar Probleme mit Schiffsfahrten hat, denn auf den Weg nach Amerika, weil ihre Mutter auf einer solchen Fahrt verstorben ist. 
Amyus Crowe ist weiterhin Sherlocks Lehrer, der aber in diesem Band seinen alten Tätigkeiten nachgehen soll. Seinen Tätigkeiten eines Kopfgeldjägers.

Meine Meinung:
Das Buch spielt kurz nach den Ereignissen aus dem ersten Band und die hälfte des Buches findet in Amerika statt. 
Ich fand es erstaunlich, wie oft der junger Sherlock schon fast ums Leben gekommen wäre. Sherlocks Ermittlungen finden sehr schnell statt, nachdem er erfährt, dass Amyus Crowe den Lincoln-Attentäter ausfindig machen soll, der in der Stadt untergetaucht ist.
Sherlock hat sich sofort auf die Suche nach Spuren gemacht. 
Es war sehr schnell um einiges mehr Action in dem Buch. Im ersten Band musste man etwas warten, aber es war dort ja auch erst Sherlocks erster Fall. Die Spannung ist im Buch nie abgefallen. 
Die Aufgaben, die Amyus Crowe Sherlock auch immer mal wieder gestellt hat, konnte selbst ich nicht beantworten oder ich wäre nie auf die Antwort gekommen. Und wenn Sherlock es gelöst hat und die Begründung mitgeliefert hat, habe ich es direkt nachvollziehen können. 
Es finden ein paar Verfolgungsjagden satt, die einfach nur packend waren und man hat wirklich mitgefiebert.
Man erfährt auch sehr gut, wie Sherlock Holmes zum Violinen Spiel kam.

Fazit:
Ein sehr packendes und spannendes Buch. Es lohnt sich für jeden Sherlock-Fan. 




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