Freitag, 5. Juli 2013

[Rezension] Cassandra Clare - Chroniken der Unterwelt 01: City of Bones

Quelle: Amazon
Autor: Cassandra Clare
Titel: Chroniken der Unterwelt 01: City of Bones
Originaltitel: The Mortal Instruments 01: City of Bones
Seiten: 512
Verlag: Arena
Veröffentlichung: Januar 2008
Einband: Taschenbuch
ISBN: 978-3-401-50260-1
Preis: 13,99 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt: 
Es sollte ein ganz normaler Abend in New York City werden. Doch dann wird die fünfzehnjährige Clary im Pandemonium-Club Zeugin eines Mordes. Drei Teenager, über und über mit Tattoos bedeckt, verschwinden durch den Hinterausgang. Und zurück bleibt - nichts.
Die Leiche hat sich einfach in Luft aufgelöst. Clary ahnt noch nicht, dass sie das erste mal auf Schattenjäger getroffen ist, die sich dem Kampf gegen die Dämonen der Dämonen verschrieben haben. Aber nicht einmal einen Tag später sieht es so aus, als ob ausgerechnet Clary eine ganz besondere Rolle in diesem gefährlichen Spiel einnimmt. Kann Clary den Schattenjägern - und allen voran dem gutaussehenden Jace - wirklich trauen?

Erster Satz:
"Du willst mich wohl verarschen", sagte der Türsteher und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust.

Charaktere:
Clary ist ein fünfzehnjähriges Mädchen, das im Laufe des Buches sechzehn wird. Sie hat wirklich keine Ahnung von der Welt der Schattenjäger und sie ist ziemlich unscheinbar und hat auch nur einen richtigen Freund, mit dem sie seit sie fünf ist befreundet ist. Simon. Clary ist von Jace wirklich fasziniert und sie weiß nicht ganz genau, was sie von all den neuen Dingen die sie kennen lernt halten soll.
Simon ist Clarys bester Freund und in sie verliebt, was sie aber nicht bemerkt. Er ist in einer Band, die dauernd den Namen ändert und er ist wirklich ein Nerd. Außerdem hasst er Jace.
Jace ist düster, gutaussehend und sexy und außerdem ist er sehr sarkastisch, verschlossen und lässt kaum jemanden richtig an sich ran. Das ändert sich aber, als Clary auftaucht. Bei ihr öffnet er sich etwas mehr, aber ist immer noch ein ziemliches Rätsel.
Die Lightwood-Geschwister Isabelle und Alec scheinen beide Clary nicht zu mögen und vor allem Alec sieht sie nur als jemand, der stört.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich ganz passabel. Es ist nicht das beste, aber auch kein so schlechtes. Man kann schon sehen, dass es in einer Großstadt spielen muss durch die Hochhäuser. Es ist, als würde man durch ein Portal auf die Stadt sehen, was ich sehr schön finde. Es ist mystisch gestaltet und man fragt sich auch, was das Cover mit dem Buch zu tun hat.

Ich steh ja total auf die Idee des Buches. Ich habe die Bücher schon vor "Chroniken der Schattenjäger" gelesen und war vollends begeistert, weil ich so etwas in der Art vorher nie gelesen habe.
Mich fasziniert die Unterwelt total.

Die Umsetzung finde ich sehr gut gelungen. Zuerst fängt alles irgendwie harmlos, aber dennoch mysteriös an. Ich finde es wirklich sehr gut, wie Cassandra Clare alles was geschieht, so in einem Zufall geschehen lässt, so dass es nicht übertrieben oder gar gewollt wirkt.
In dem Buch gibt es keine Langeweile. Jede einzelne Stelle ist auf ihre Art und Weise ganz besonders.

Wer meine Rezensionen zu "Chroniken der Schattenjäger" von Cassandra Clare kennt, weiß wie gerne ich ihren Schreibstil mag. Er lädt einfach sehr zum Lesen ein und man mag gar nicht mehr das Buch weglegen. Ehe man sich versieht, ist man auch schon komplett in der Geschichte drinnen und man kann sich alles wirklich so gut vorstellen. Vorallem durch die Karte hinten im Buch.

Die Charaktere finde ich wirklich toll. Zu Anfang hat man vielleicht ein paar Schwierigkeiten z.B. Alec zu mögen (was bei mir eigentlich kein Problem war), aber das ändert sich spätestens zum Schluss, weil er einem einfach sympathisch wird.
Die Charaktere sind sehr schön gestaltet, und man mag den einen mehr oder weniger und es macht sehr viel Spaß sie kennen zu lernen.

Fazit:
Cassandra Clares Bücher sind einfach nur empfehlenswert! Es ist einfach atemberaubend vom Schreibstil bis zur Umsetzung! Es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen, weil es auch sehr mit Humor verbunden ist, aber auch mit Spannung und vor allem der Schluss ist schockierend, wenn man es nicht schon weiß.



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