Freitag, 20. September 2013

[Rezension] Virna DePaul - HauchNAH

Autor: Virna DePaul
Titel: HauchNAH
Originaltitel: Shades of Desire
Seiten: 320
Verlag: Mira
Veröffentlichung: 1. August 2013
Einband: Paperback 
ISBN:  978-3-86278-742-5
Preis: 7,99 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
Klick- noch ein Schnappschuss von der bunten Marktplatzszene. Dann wird die Welt um Natalie Jones dunkel. Die Junge Fotografin erblindet plötzlich und zieht sich völlig zurück. Bis sie wegen ihres letzten Fotos, dem Schlüssel in einem grausamen Verbrechen, ins Visier des Mörders gerät. Special Agent Liam McKenzie soll sie beschützen. In seiner Nähe spürt sie ein erotisches Knistern. Obwohl sie fühlt, dass auch er sie begehrt, geht Natalie auf Distanz. Aus Angst, dass Liam nur Mitleid für sie empfindet ... Sie kommen einander keinen Schritt näher - bis der Killer erneut zuschlägt.

Erster Satz:
Plainvill war eine merkwürdig malerische Stadt; Nordkaliforniens Antwort auf das Mayberry in der Andy Griffith Show.
Meine Meinung:
Zu allererst möchte ich dem Mira Taschenbuch Verlag und Blogg dein Buch danken, für die Bereitstellung dieses Exemplars. Wer das Buch kaufen möchte, kann es über den Link unter dem Bild machen.

Ich mag das Cover. Man kann daraus erkennen, dass das Buch mit Erotik zu tun hat. Es ist aber immer noch sehr rätselhaft und es verrät nichts über den Inhalt des Buches.

Ich fand die Idee des Buches wirklich gut. Vor allem das die Protagonistin blind ist hat mich angesprochen, weil ich nie etwas aus der Sicht eines blinden gelesen habe.
Die Umsetzung war auch ganz gut, allerdings hatte ich mehr Crime erwartet. Man wusste von Anfang an wer der Täter war und das bei Namen. Und es gab keine Überraschenden Wendungen. Für mich war alles sehr offensichtlich.
Die Erotik in dem Buch fand ich allerdings wirklich gut gemacht. Es war nicht alles zu eintönig was dieses Thema betrifft, sondern Abwechlungsreicher. Man kann das knistern zwischen "Mac" und Natalie förmlich spüren.

Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und sehr leicht zu lesen. Die Seiten flogen dahin und was ich auch sehr gut fand, waren die beschriebenen Empfindungen von Natalie. Es war interessant, wie es beschrieben wird wenn jemand blind ist.

Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Natalie hatte mit ihrer plötzlichen Blindheit, von der sie wusste, dass sie irgendwann kommen wird, zu kämpfen und versucht stark zu sein und sich als eigenständigen Menschen zu präsentieren.
Liam "Mac" McKenzie ist ein Special Agent, der sich schon zu Natalie hingezogen fühlt, als er nur ein Bild gesehen hat.

Fazit:
Es war ein gutes Buch für Zwischendurch mit einem gewissen Knistern. Allerdings war es mir zu ofensichtlich und mir haben die Krimi-Elemente gefehlt.


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