Sonntag, 30. März 2014

[Rezension] Becca Fitzpatrick - Finale

Ich lese
Autor: Becca Fitzpatrick
Titel: Finale
Deutscher Titel: Dein für immer
Reihe: Band 4 von 4
Seiten: 464
Veröffentlichung: April 2013
Einband: Paperback
ISBN: 978-0-85707-293-1
Preis: 11,40 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
Nora is more certain than ever that she's in love with her fallen angel, Patch, despite her Nephilim heritage making them destined to be enemies. For her, there's no turning her back on him. But now Nora and Patch must gather their strength to face one las trial. Old enemies and new are ranged against them, standing between them and the peace they so desperately crave. The battle lines are drawn - but which sides are they on?

Zitate:
"If there's one thing my dad taught me, it's that Nephilim stick together." (S.75)

"You're a strong girl, and you're mine. But strength doesn't always mean brute force. You don't have to kick ass tp be a fighter." (S.216)

"I'm not just leading the Nephilim. I am one." (S.224)

Meine Meinung:
Ich muss ja wirklich sagen, dass ich die Farben der deutschen Cover lieber mag. Die Blautöne sind viel wärmer, als das grau der Originale. Ich steh im Moment zwar mehr Schwarz/Weiß, aber nicht bei dieser Reihe.

Von der Idee in dem Buch war ich wirklich angetan. Nora wird zur Führerin der Nephilim und führt weiterhin eine Beziehung mit Patch. Diese Kombi kann ja nur aufregend sein. Vor allem, da die Nephelim, die sie führen soll, nicht sicher waren, ob sie ihr trauen können.
Die Umsetzung fand ich auch gar nicht so schlecht. Es gab ein paar Momente, mit denen ich nicht wirklich gerechnet habe, aber im Großen und Ganzem fand ich es doch sehr vorhersehbar und wenige Stellen haben mich überrascht. Leider habe ich unfreiwillig vorher einen Spoiler gelesen, der mich wirklich geschockt hat. Dadurch, dass ich es schon wusste, hat es mich beim lesen natürlich nicht mehr so schockiert. 
Ich kam nicht wirklich gut in das Buch hinein, weil ich mich an die Geschehnisse des vorherigen Buches nur schwach erinnern konnte, aber ich kam immer besser hinein, weil die wichtigen Dinge immer wieder mal erwähnt worden sind. 
Was mich enttäuscht hat, ist, dass Nora die Anführerin der Nephilim-Armee sein soll, aber davon hab ich nie wirklich etwas gespürt. Es wurde drüber geredet aber folgten bis zum Schluss nie wirklich Handlungen.

Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und auch sehr verständlich. Ich konnte wieder gut in die Welt von Becca Fitzpatrick eintauchen. 

Die Charaktere haben eine wirklich blöde Entwicklung durchgemacht, um es nett auszudrücken. In meinen Augen benimmt sich Nora so, als kann sie keine Entscheidung selber treffen. Sie ergreift bis zum Schluss nicht wirklich selbst die Initiative. Selbst da eigentlich nicht, wenn man es sich genau anschaut. Sie tut immer das, was ihr gesagt wird und nicht das, was sie selber möchte. 
Auch Patch verliert auch an Charme. Er wird mir viel zu besitzergreifend. Ok, er möchte Nora schützen und sie in Sicherheit wissen, aber das geht irgendwann einfach nur auf die Nerven. 
Die einzigen Charaktere die mir gefallen haben, waren Scott, Vee und auch Marcie. Warum Marcie mir gefellan hat, kann ich wirklich nicht sagen, denn damit würde ich glaube ich zu viel verraten.

Fazit:
Der schwächste Band dieser Reihe. Es war nicht schlecht, aber es war auch nicht sehr gut. Es war eher durchschnitt. Im Endeffekt bin ich wirklich ein wenig enttäuscht, wie das Buch endet, denn der Schluss passte in meinen Augen absolut nicht. 


Über die Autorin:
Becca Fitzpatrick ist eine junge amerikanische Autorin, deren Debütroman "Engel der Nacht" gleich nach Erscheinen den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste geschafft hat. Inzwischen sind aber auch die Fortsetzungsbände zu Bestsellern geworden und das nicht nur in den USA. Die Übersetzungsrechte wurden bisher in 35 Länder verkauft. Becca Fitzpatrick lebt in Colorado, USA.

Freitag, 28. März 2014

Anka ruft zur 13. Lesenacht [Updates]

Heute ist es wieder soweit. Die liebe Anka ruft zur 13. Lesenacht. Es ist meine zweite oder dritte Lesenacht bei ihr.
Wie gewohnt werde ich meine Updates hier zu jeder vollen Stunde posten. Zwischendurch werde ich auch auf Twitter ein wenig unter dem Hashtag #Lesenacht aktiv sein. Ich bin wirklich gespannt wie lange ich heute Nacht aushalte, denn ich spüre schon den ganzen Tag lang den fehlenden Schlaf, den ich nach dem Konzert am Mittwoch nicht bekommen habe.


20:46 Uhr
In ein paar Minuten beginnt die Lesenacht und ich freu mich schon wirklich. Ich werde heute Nacht in meinem Bett verbringen und "Delirium" von Lauren Oliver verbringen. Dazu gibt es eine Flasche Vitamin Water und Obst :D Mama bringt mir dann gleich auch noch Süßes vom Hamburger DOM mit. Nebenbei wird das Album "Going To Hell" von The Pretty Reckless gehört. 

Embedded image permalink

21.00 Uhr:
Wie sollte es auch anders sein!? Mit dieser Frage MUSS ich einfach meine Lesenächte beginnen, ich bin einfach viel zu neugierig: Mit welchem Buch startet ihr in die heutige Lesenacht? Ist es eure aktuelle Lektüre oder beginnt ihr ein ganz neues Buch? Was könnt ihr uns vorab über eure Wahl sagen (bisheriger Eindruck, Erwartungen,...)?
Ich starte mit "Delirium" von Lauren Kate in die Lesenacht. Ich habe es schon vor ein paar Tagen begonnen und bis jetzt finde ich es ganz gut. Im Moment bin ich auf Seite 96, also noch relativ am Anfang. Nach den ganzen Lobeshymnen, die ich schon gelesen habe, erwarte ich einiges vom Buch. Aber ich bin guter Dinge, da ich den Anfang ja schon ganz gut finde.

22:00 Uhr
Stellt euch vor, einer eurer aktuellen Protagonisten (ihr dürft wählen!) klopft morgen an eure Tür und fragt, ob er die nächsten 24 Stunden mit euch verbringen darf. Wer hat geklopft und was unternehmt ihr?
Ich müsste erstmal überlegen ob ich mit Lena überhaupt 24 Stunden verbringen will :D
Ich würde auf jeden Fall versuchen, dass sie ein wenig rebellischer wird und sich nicht alles gefallen lässt.

23:00 Uhr:
In Anlehnung an die kleine Überraschung gleich: Was ist das Verrückteste, das ihr je erlebt habt? Oder anders: Was würdet ihr gern mal Verrücktes anstellen, wenn ihr nicht mit Konsequenzen rechnen müsstet?
Das Verrückteste? Das ist schwer. Obwohl..vor kurzem habe ich einmal die Spanisch Hausaufgaben vergessen und ich habe mir gedacht ich sage es mal lieber, bevor mein Lehrer mich dran nimmt und ich es dann sagen muss. Sein Blick war sooo witzig, weil er das von mir nicht gedacht hätte. Er war wirklich geschockt. Ich habe noch nie meine Hausaufgaben vergessen. Tja lieber Herr Lehrer. Passiert auch mal mir.

00:00 Uhr
Für mich ist hier die Lesenacht vorbei. Ich kann meine Augen kaum noch aufhalten. Aber ich habe länger durchgehalten als ich dachte und es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht :D

Samstag, 22. März 2014

[Rezension] Will Hill - Department 19: Die Mission

Autor: Will Hill
Titel: Department 19: Die Mission
Originaltitel: Department 19
Reihe: Band 1 von ??
Seiten: 493
Verlag: Bastei Lübbe
Veröffentlichung: 21. September 2012
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-7857-6080-2
Preis: 14,99 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
In Jamie Carpenters Leben war (fast) alles ziemlich normal. Bis dieses seltsame Mädchen auftaucht, das dunkle Erinnerungen in Jamie wachruft: Seine Mutter verschwindet spurlos. Er wird von einem dämonischen Kerl bedroht. Und ein monströser Hüne namens Frankenstein entführt ihn. 
Plötzlich findet Jamie sich in der geheimsten Organisation der britischen Regierung wieder, von der niemand etwas ahnt: Department 19. Verantwortlich für die Bekämpfung des Übernatürlichen, gegründet im Jahr 1891 - von niemand Geringerem als Abraham Van Helsing und seinen Mitstreitern im Kampf gegen den Grafen Dracula.
Gemeinsam mit Frankenstein und dem Vampirmädchen Larissa, das ganz eigene Pläne hat, versucht Jamie alles, um seine Mutter aus der Gewalt des mächtigsten Vampirs der Welt zu befreien. Und gleichzeitig regt sich etwas viel Älteres, das selbst das Department 19 nicht aufhalten kann...

Zitate:
"Er spürte keinen Schmerz, nur Überraschung und eine überwältigende Müdigkeit. Er starrte auf die dunkle Flüssigkeit, die immer noch in die Luft spritzte, und erst als er langsam hintenüber ins Gras sank, dämmerte ihm, dass es sein eigenes Blut war." (S.42)

"Van Helsing war nicht echt", entgegnete er und lächelte das Monster an. "Ich habe Dracula gelesen." (S.111)

""Ich dachte, du würdest es schaffen", sagte er aufgeregt. "Ich habe es wirklich gedacht. Niemand hat es je beim ersten Mal so weit geschafft wie du." (S.170)

Meine Meinung:
Wegen dem Cover habe ich das Buch überhaupt erst in die Hand genommen, als ich es in der Bücherhalle gesehen habe. Ich finde es sehr zurückhaltend, aber trotzdem sehr mächtig, weil die Schrift so groß ist und der Mann mit dem Rücken zum Betrachter steht. Das gute an dem Cover ist auch, dass es nicht bunt ist, sondern in neutralen Farben gehalten ist.

Die Idee fand ich sehr erfrischend, denn Vampire wurden wieder zu dem gemacht, was sie wirklich sind und sind nicht mehr die lieben. Es gibt auch hier Ausnahmen, aber die sind nicht ganz so extrem, wie in anderen Büchern. Was ich interessant fand war, dass es eine streng geheime Organisation gibt, die das übernatürliche bekämpft.
Die Umsetzung fand ich ganz gut. Es hat mich zwar nicht wirklich umgehauen, aber es konnte mich dennoch überzeugen. Zu Anfang kam ich nicht ganz in das Buch hinein, weil man ziemlich unwissend geblieben ist, was alles eigentlich abgeht. Man hat erst den Überblick gewonnen, als auch der Protagonist alles nötige erfahren hat. 
Die historischen Rückblicke im Buch fand ich toll, denn die haben einem dann doch einen gewissen Überblick verschafft, was alles in der Vergangenheit passiert ist, aber es hat nicht zu viel verraten. Der Beginn des Buches war wirklich vielversprechend, aber zum Schluss hin wurde es einfach nur unnötig brutal. Ich habe mit Brutalität in Büchern wirklich keine Probleme, aber sie muss passend sein und ich fand sie hier einfach unpassend. 
Der Schluss hat mich auch ein wenig enttäuscht. Es mag zwar eine gute Idee gewesen sein, aber ich fand sie einfach zu schlaff umgesetzt. Für mich war es zu wenig ausgearbeitet. Es kam mehr wie so ein: "Ich muss dieses Buch jetzt schnell zu Ende bringen" rüber. Was zudem noch unrealistisch ist, ist, dass Jamie nach dem 24h Training schon der perfekte Killer war. Das fand ich sehr überzogen.

Der Schreibstil war toll. Er war sehr flüssig zu lesen, allerdings musste ich manche Sätze 2 oder 3 mal lesen, um sie richtig zu verstehen. Der Autor hat sehr bildlich geschrieben und ich konnte mir alles ziemlich gut vorstellen.

Mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden. Sie waren mir zum Teil zu oberflächlich. Mit Jamie zum Beispiel bin ich nicht warm geworden. Bei ihm ging es immer nur um die Rettung einer Mutter und das sein Vater ein Verräter ist. Das ging ein wenig auf die nerven. Klar will man seine eigene Mutter retten, aber bei allem anderen hat er die Ohren versperrt, wenn Frankenstein z.B. ihm etwas über seinen Vater erzählen wollte. Das ging wirklich auf die Nerven. Er ist so ein Klischee-Teenie, wie ich ihn selten erlebt habe.
Die einzigen die meiner Meinung nach ein wenig Tiefe bekommen haben, waren Frankenstein und ein paar weitere Nebencharaktere, die auch für die Handlung wichtig waren. Bei denen hatte ich einfach das Gefühl, dass sie nicht nur eine Gefühlsregung besitzen.

Fazit:
Eine tolle Grundidee mit guten Ansätzen. Allerdings hakt es an einigen Punkten, die das Buch erheblich runterziehen. Ich bin dennoch auf den zweiten Band gespannt, in dem es mit dem ältesten Vampir wohl weitergeht.


Buchtrailer:


Über den Autor:
CoverWill Hill arbeitete mehrere Jahre im Verlagswesen, bevor er seinen Job hinschmiss, um sich ganz dem Projekt DEPARTMENT 19 widmen zu können. Er wuchs im Nordosten Englands auf, einer Gegend, die völlig von Vampir-Mythologie durchdrungen ist – Legenden von unwiderstehlicher Anziehungskraft für den jungen Will! All seine Faszination für das Thema spürt man in seinem hoch gelobten Debüt, das in England für große Begeisterung sorgte. Heute lebt Will Hill mit seiner Freundin in London, wo er sich sicherer fühlt.

Freitag, 14. März 2014

[Rezension] Susan E. Hinton - Die Outsider

Autor: Susan E. Hinton
Titel: Die Outsider
Originaltitel: The Outsiders
Reihe:
Seiten: 240
Verlag: dtv junior
Veröffentlichung: Mai 2005 (5. Auflage)
Einband: Paperback
ISBN: 978-3-423-78169-6
Preis: 6,50 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
Allein sind sie nichts. Zusammen sind sie alles: die Outsider. Darrel, Sodapop und Ponyboy wohnen in der Eastside. Sie sind "Greaser" wegen der Pomade im Haar. In der Westside leben ihre Rivalen, die "Socs", die Kinder der Reichen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppen - und eines Tages gibt es sogar einen Toten...

Zitate:
"Ich lüge mich ständig irgendwas vor. Aber ich glaube mir nie." (S.30)

"Wir suchen nach etwas, um diese Leere in uns auszufüllen, aber wir finden es nicht. Vielleicht würden wir es finden, wenn wir mehr Gefühl zuließen." (S.55)

Meine Meinung:
Also am Cover merkt man schon, dass das Buch ein wenig älter ist. Aber es sticht wirklich heraus, wegen dem Orange und dadurch, dass die Schauspieler/Charaktere auf der rechten Seite sind.

Die Idee hat mich im ersten Moment an Grease erinnert. Grundlegend ist es aber was sehr verschiedenes. Der Klappentext hat mich von Anfang an angesprochen und ich habe mich wirklich gefreut, dass Buch zu lesen. 
Die Umsetzung hat mich dann auch von der ersten Seite an überzeugt. Ich habe der Autorin sofort alles abgekauft, was sie geschrieben hat und fühlte mich wirklich nah an den Charakteren dran. Susan E. Hinton hat eine Welt geschaffen, die man nur glauben kann. Ich hatte keine Sekunde lang das Gefühl, dass es langweilig wird oder ähnliches. Es geschah einiges auf den 240 Seiten und vieles waren Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Es kam auch nichts zu schnell, obwohl die Abstände ziemlich kurz waren. 
Ich fand die Geschichte wirklich sehr erfrischend und es hat mir wieder bewiesen, dass es sich wirklich lohnt auch mal ältere Bücher zu lesen, denn diese heben sich von den heutigen ja deutlich ab. Alles in allem war das Buch sehr humorvoll, fesselnd und man merkt wirklich, wie wichtig Freundschaft ist.

Der Schreibstil war absolut schön. Man kam sofort in die Geschichte rein und man hat das Buch auch sehr zügig durchgelesen. Ich hatte wirklich keine Probleme damit, dass Buch zu lesen. 

Die Charaktere konnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem hat sie eine solche Freundschaft verbunden. Man konnte sie auch sehr leicht auseinanderhalten und das nicht wegen ihrer Namen, sondern wegen ihrer Persönlichkeiten. Ich fand jeden einzelnen von ihnen auf seine eigene Art und Weise sympathisch. 

Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, das mal für etwas Abwechslung gesorgt hat. Es war wirklich fesselnd und man merkt ganz schnell, um was es in diesem Buch geht.

Über die Autorin:
Susan E. Hinton, geboren 1950 in Tulsa, Oklahoma, war erst 16 Jahre alt, als sie "The Outsiders" schreib und damit großes Aufsehen erregte. Das Buch gilt heute als Meilenstein in der Geschichte der Jugendliteratur und ist weltweit eines der meistverkauften Jugendbücher überhaupt. Der Roman wurde von Francis Ford Coppola eindrucksvoll verfilmt. Susan E. Hinton gelangen auch mit ihren nachfolgenden Jugendromanen große Erfolge. 

Donnerstag, 13. März 2014

E-Book-Aktion Zersplittertes Herz von Lexi Ryan

Zersplittertes Herz von Lexi Ryan

Teil 1 der sinnlich-romantischen New Hope Serie aus den USA 
Was du liebst, lass frei … 
Nach einem Jahr auf der Suche nach sich selbst kehrt Maggie Thompson in ihre Heimatstadt New Hope zurück, um an der Hochzeit ihrer Schwester teilzunehmen. Diese heiratet den Mann, den Maggie einst geliebt und dennoch verlassen hat.
Im Fokus ihrer perfekten Familie setzt Maggie alles daran, ihre wahren Gefühle zu verbergen. Da tritt Asher Logen in ihr Leben. Ein Mann, vor dem sie die Risse in ihrem Herzen nicht verbergen kann. Doch Gefühle zuzulassen, würde bedeuten, sich ihren hässlichsten Geheimnissen zu stellen und zu lernen, Fehler anderer zu verzeihen …

  • Serieninfo: Teil 1 der New Hope Serie, jeder Teil ist für sich abgeschlossen, im Fokus steht jeweils ein anderes Pärchen. Teil 2 erscheint noch im Sommer 2014.
  • Weitere Infos zum Buch, eine Leseprobe sowie Autoreninfos findet ihr auf unserer Homepage*klick*
Der Romance-Edition-Verlag hat zu diesem Buch eine Überraschungsaktion geplant. Ab heute gibt es das E-Book für nur 3,99 € und auch nur für wenige Tage. 
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Eine Leseprobe findet ihr *hier*

Montag, 10. März 2014

[Rezension] Tahereh Mafi - Rette mich vor dir

Autor: Tahereh Mafi
Titel: Rette mich vor dir
Originaltitel: Unravel Me
Reihe: Band 2 von 3
Seiten: 416
Verlag: Goldmann
Veröffentlichung: 30. September 2013
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-442-31304-4
Preis: 16,99 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
Juliette ist dem grausamen Regime entkommen, das sich ihrer übernatürlichen Kräfte bedienen, sie zu seiner willenlosen Marionette machen wollte. In Omega Point, dem geheimen Stützpunkt der Rebellen, scheint sie in Sicherheit. Doch auch hier muss Juliette um Anerkennung kämpfen - und um ihre Liebe zu Adam. Derweil rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat...

Zitate:
"Ich will vertrauen könne, doch die Vorstellung macht mich panisch." (S.77)

"Er hat Grübchen. Er ist das Schönste, was ich jemals erblickt habe." (S.132)

"Schön genug, um die Beute anzulocken, sagte er. Stark genug, um zuzupacken und zu zerstören, sagte er." (S.160)

Meine Meinung:
Neben dem Cover von Band 1 finde ich dieses hier nicht so gut gelungen. Bei dem sieht man einfach extrem, dass es nur gephotoshopt ist. Trotzdem ist es wieder ein Blickfang und passt wieder zum vorherigen Band. Was ich wirklich gut finde, ist, dass der Hintergrund derselbe ist und er nicht geändert worden ist.

Die Idee ist diesmal um einiges weitergegangen. Juliette und Adam sind jetzt im Omega Point und dort kommen so einige Dinge heraus. Außerdem muss Juliette lernen, mit ihren Kräften umzugehen und lernen sich zu integrieren. 
Die Umsetzung fand ich ganz gut. Allerdings war es mir im großen und ganzem viel zu dramatisch. Es war wirklich viel zu viel Drama enthalten. Das ist auch eigentlich der einzige Punkt, den ich zu bemängeln habe, denn ansonsten hat mir das Buch echt gut gefallen. Ich konnte es wirklich an manchen Stellen gar nicht mehr aus der Hand legen. Tahereh Mafi hat auch ein paar sehr überraschende Wendungen eingebaut, die mich wirklich schockiert zurück gelassen haben. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Vor allem mit einer Sache nicht. Ich hätte mir alles andere vorstellen können, nur nicht das. 

An den Schreibstil musste ich mich erst wieder einmal gewöhnen. Er ist ja schon etwas eigen, da viele Wörter wieder durchgestrichen sind oder pro Zeile nur ein Wort und das über 5 Zeilen. Punkte werden aber auch öfters mal weggelassen sowie Kommas. Dennoch war es wieder sehr angenehm zu lesen und auch sehr zügig. 

Die Charaktere gingen mir zum Teil extrem auf die Nerven. Naja...eigentlich nur Juliette und Adam. So viel Drama habe ich selten erlebt. Beide reagierten immer einfach viel zu übertrieben.Die einzigen die ich wirklich mochte waren Kenji, die Zwillinge und Warner. Bei Warner bin ich manchmal einfach nur dahin geschmolzen und Kenji hat alles einfach total aufgelockert.

Fazit:
Wieder ein gut gelungenes Buch, allerdings kommt es nicht an den ersten Band ran. Zu viel Drama und auch viele Charaktere wurden einfach nur unerträglich. Trotzdem habe ich es genossen, dass Buch zu lesen und freue mich darauf, den nächsten Band zu lesen.



Die Autorin:
Tahere Mafi ist 25 Jahre alt. Sie wurde als jüngstes von fünf Kindern in einer Kleinstadt in Connecticut geboren und lebt mittlerweile in Orange County in Kalifornien. Nach ihrem Abschluss in einem kleinen College in Laguna Beach studierte Mafi, die acht verschiedene Sprachen spricht, ein Jahr in Spanien. Danach reiste sie quer durch die Welt und fing nebenbei an zu schreiben. "Ich fürchte mich nicht" ist ihr Debüt, mit dem sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm eroberte.
Mehr Informationen zu Tahereh Mafi unter www.taherehbooks.com

Samstag, 8. März 2014

[Rezension] Markus Zusak - Die Bücherdiebin

Autor: Markus Zusak
Titel: Die Bücherdiebin
Originaltitel: The Book Thief
Reihe:
Seiten: 608
Verlag: blanvalet
Veröffentlichung: 7. September 2009
Einband: Paperback
ISBN: 978-3-442-37395-6
Preis: 9,95 €
Leseprobe: *klick*

Inhalt:
Im Alter von neun Jahren hat Liesel schon vieles verloren. Ihren Vater, einen Kommunisten. Ihre Mutter, die ständig krank war. Ihren Bruder Werner - auf der Fahrt nach Molching zu den Pflegeeltern. Als der Bruder stirbt, gerät sie zum ersten Mal ins Blickfeld des Todes. Und sie stiehlt ihr erstes Buch - ein kleiner, aber folgenreicher Ausgleich für die erlittenen Verluste. Dann stiehlt sie weitere Bücher. Äpfel und Kartoffeln. Das Herz von Rudi. Das von Hans und Rosa Hubermann. Das von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.

Zitate:
"Woher weiß man, ob etwas lebendig ist" Man schaut nach, ob es atmet." (S.44)

"Man half keinem Juden auf offener Straße. Man versteckte keinen Juden im Keller." (S.446)

Meine Meinung:
Ich finde das Cover ist wirklich gut gelungen. Es spiegelt die wichtigsten Personen dar und das sie Händchen halten und so aussehen, als würden sie ein Tänzchen vollführen, passt meiner Meinung nach auch sehr gut zusammen.

Die Idee hat mich ehrlich gesagt erstmal gar nicht angesprochen und ich weiß echt nicht warum, denn eigentlich ist sie ja ganz gut. Ich wollte das Buch erst lesen, nachdem ich nur positive Stimmen zu dem Buch gehört habe und der Trailer zur Verfilmung so ansprechend war. Da wusste ich, dass ich das Buch lesen muss.
Die Umsetzung hat mich zu Anfang ja mal gar nicht überzeugt. Nach 200 Seiten habe ich erst einmal eine Pause eingelegt und mich anderen Büchern gewidmet habe. Ich fand es relativ langweilig und langatmig und ich hatte mir wirklich viel mehr versprochen. 
Als dann meine Ferien begonnen haben, habe ich das Buch wieder zur Hand genommen und siehe da: Es wurde besser. Ich kam immer besser in das Buch hinein und habe die Charaktere immer mehr in mein Herz geschlossen. Richtig gefangen hat es mich dennoch nie so wirklich. Es gab eine Sache, die mich die ganze Zeit gestört hat. Der Tod hat sehr oft Dinge vorweggenommen und es dann mit "Aber dazu kommen wir später" abgeschrieben. Das hat mich wirklich genervt. 
Je weiter ich dann gelesen habe, desto mehr mochte ich das Buch und zum Schluss wurde es nochmal wirklich emotional und ich habe ein paar Tränen vergossen. 

Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem das das Buch aus der Sicht des Todes beschrieben worden ist. Die Sicht des Todes ist aber eine gute Wahl, denn Markus Zusak hat in einem Interview gesagt, dass der Tod eine tragende Rolle gespielt hat zu der Zeit und das ist natürlich mehr als wahr. Sobald man sich aber an den Schreibstil gewöhnt hat, ging das lesen sehr viel einfacher und flüssiger voran.

Die Charaktere habe ich mit der Zeit immer mehr ins Herz geschlossen. Die Vorstellung, dass der Tod gar nicht böse ist, sondern selbst unter diesem Job leidet und ein Herz hat, fand ich wirklich gut, weil es so anders ist, als man sich immer selbst vorstellt. 
Liesel und ihre Pflegefamilie habe ich auch sehr schnell ins Herz geschlossen. Vor allem Hans Hubermann, ihren Pflegevater. Er ist so geduldig und so ruhig und er versucht immer ein guter Mensch zu sein und 
bei ihm merkt man einfach, dass das manchmal gar nicht so einfach ist. Trotz allem hat mich Max am meisten angesprochen. Ich fand ihn sehr faszinierend. Bei ihm merkt man, dass er die Familie eigentlich gar nicht in Gefahr bringen will.

Fazit:
Eine Außergewöhnliche Geschichte, die ich so wohl nicht mehr lesen werde. Bis auf ein paar Dinge, die mir nicht ganz passten, ist das Buch wirklich sehr gelungen und es lohnt sich wirklich, es weiterzulesen. Man muss einfach nur dabei bleiben. 


Über den Autor:
Markus Zusak wurde 1975 geboren. Zu den mittlerweile fünf veröffentlichten Romanen des Autors gehören »Der Joker« und der weltweite Bestseller »Die Bücherdiebin«, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Sydney.







Der Filmtrailer:


Dienstag, 4. März 2014

[Rezension] Ilsa J. Bick - Ashes 04: Pechschwarzer Mond

Autor: Ilsa J. Bick
Titel: Ashes - Pechschwarzer Mond
Originaltitel: Monsters
Reihe: Band 4 von 4
Seiten: 448
Verlag: Egmont Ink
Veröffentlichung: 12. September 2013
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-86396-063-6
Preis: 17,99 €

Inhalt:
Die Welt, die wir kannten, existiert nicht mehr. Ein entsetzlicher Anschlag hat alles verändert. Nur wenige Städte sind verschont geblieben, hinter deren Schutzwällen nun zweifelhafte Rädelsführer ihr Unwesen treiben. Die unheilbringenden Anhänger der Stadt Rule sind unter angrenzenden Gemeinden berühmt berüchtigt, und man rüstet sich zum Kriegen gegen sie. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer von menschenfressenden Bestien - jenen Jugendlichen, die sie seit der Katastrophe verwandeln und zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser todgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

Zitate:
"Wenn sie erst einmal eine große Straße erreicht hatte und sich orientieren konnte, standen ihr alle Wege offen." (S.136)

"Also mal im Ernst, Jungs. Glaubt ihr denn, die würden ein süßes kleines Mädchen und ihren kleinen Hund abknallen?" (S.194)

Meine Meinung:
Die Farbwahl vom Cover passt ganz gut zum Inhalt, weil es jetzt zum Ende hin nochmal ein wenig dunkler wird und (wieder) ziemlich gefährlich. Hätten sie eine helle Farbe gewählt, wäre diese wirklich fehl am Platz.

Die Idee war weiterhin wie in den vorherigen Büchern und hat sich kein Stück verändert oder weiterentwickelt, was ich Schade finde. Ich hätte mir dann doch gewünscht, dass da noch etwas kommt, da ja der dritte Band aus dem Original zum Zweiteiler wurde. Sie hätten das Buch hier in Deutschland auch gut bei einem belassen können. 
Bei der Umsetzung bin ich etwas zwiespalten. Am Anfang fand ich es wieder etwas schleppen und an einigen Stellen auch einfach nur total uninteressant. Als ich dann aber bei den letzten zwanzig Kapiteln ankam, ging es wieder bergauf. Aber bei den Kapitellängen sind es nur um die 100 Seiten, die im Endeffekt gut waren. Das ist für mich einfach viel zu wenig bei der Länge des Buches. Aber Zwischendurch gab es aber auch wirklich schöne Momente, wie z.B. Als Tom Ellie wiederfindet. Der Moment war einfach herzerweichend. Darauf habe ich wirklich gewartet. Aber als Tom und Alex sich wiedergefunden haben, fand ich es eher seltsam. Es kam so kalt und gefühllos daher. Zu mindestens von Alex aus.
In der letzten Rezension habe ich die ganzen Handlungsstränge erwähnt und in diesem Buch war es genauso, aber zum Schluss hin, kamen diese immer mehr zusammen und haben ein wenig mehr Sinn ergeben. 
Was ich sehr schade finde, ist, dass der Abschluss der Reihe mit einem Cliffhanger endet. Das gefällt mir bei dieser Reihe absolut gar nicht, denn es bleiben so viele Fragen offen und unbeantwortet.

Der Schreibstil war wie immer sehr angenehm, nur durch die ganzen verschiedenen Sichten wurde der Lesefluss ziemlich verringert. 

Die Charaktere waren zum Teil sehr gefühlskalt und sind auch eher Oberflächlich geworden. Es gab nur ein paar, die weiterhin Tiefe gezeigt haben, sowie Ellie oder Tom. Alex hat mich eigentlich ziemlich überrascht, dass sie so kalt gewesen ist zum Ende hin. Ganz zum Schluss, als alles so ziemlich am Ende war, fand ich ihr verstört sein sehr passend, denn sie selber spürt ja das "Monster" in ihrem Kopf und sie macht sich auch große Sorgen. 

Fazit:
Die gesamte Reihe kommt an den ersten Band einfach nicht ran. Aber nach dem dritten Band ist dieser hier besser geworden. Für mich ist die Reihe außer Band 1 eher nur durchschnitt. 


Über die Autorin:

Bilder von Ilsa J. Bick Ilsa J. Bick ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und ehemalige Air-Force- Majorin, widmet sich mittlerweile aber ganz ihrem Autorinnendasein. Am liebsten schreibt sie Jugendbücher und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde.







Samstag, 1. März 2014

[Monatsrückblick] Februar 2014

Mein Februar war wieder SEHR erfolgreich. 
Nicht nur buchtechnisch, sondern auch privat. Das beste war einfach, dass ich mich wieder mit meiner besten Freundin verstehe. Es ist doch wirklich heftig, wie sehr zwei Menschen einander komplett missverstehen können. 
Das beste ist einfach, dass ich jetzt 2 Wochen Ferien habe und das die letzte Woche aus einer Vorhabenwoche in der Schule bestand. Die war aber auch ziemlich langweilig, weil wir so viel zuhören mussten. Aber wir waren einen Tag lang im Gericht und waren in zwei Verhandlungen.

Statistik:
Gelesen: 10
Seitenanzahl (insgesamt): 2943
Seitenanzahl (Schnitt am Tag): 105
Durchschnittliche Bewertung: 4,14
Angefangen: Rette mich vor dir
Neuzugänge: 2
SUB (am Ende des Monats): 53 (Vormonat: 55)

Gelesen:
2. G.E. Lessing - Emilia Galotti
3. Amy Plum - Von Träumen entführt (e-short)
10. Ilsa J. Bick - Ashes 04: Pechschwarzer Mond

Monatshighlight:


Mehr erwartet habe ich von: