Dienstag, 31. Mai 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #45

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Percy Jackson and the Greek Heroes" von Rick Riordan und bin auf Seite 349.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Where do I start with this guy?"

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich weiß ja nicht, ob ich das Buch so mag. Ich wollte es unbedingt mögen, aber auf Dauer wird das Buch einfach anstrengend. Ich liebe Percy Jackson und ich finde es auch total cool, dass er die Geschichten der Helden erzählt, aber langsam nervt es aber auch irgendwie. Klar, die Geschichten sind zum Großteil alle ganz interessant, aber ich finde es nicht ganz passend. Ich bin mal gespannt wie ich es ganz zum Schluss finden werde, aber ich glaube, dass es nicht über 3 Sterne kommen wird.

4. Fällt es dir leichter eine Rezension zu einem guten, oder einem schlechten Buch zu schreiben? 
Gute Frage. Spontan würde ich jetzt erstmal sagen, dass mir keines leichter oder schwerer fällt. Das liegt einfach nur daran, ob ich die richtigen Worte finde oder nicht. Manchmal finde ich auch für eine Rezension für ein schlechtes Buch nicht die richtigen Worte, genauso kann es aber auch bei einer Rezension für ein gutes Buch passieren. Vor ein paar Tagen hatte ich es aber, dass ich eine Rezension zu einem tollen Buch geschrieben habe und eine zu einem schlechten Buch und da ist mir die Rezension zum schlechten Buch tatsächlich einfacher gefallen, als die zum guten Buch, weil ich dort einfach das Gefühl hatte, dass ich dem Buch nicht gerecht werden kann. 
Aber im Allgemeinen würde ich sagen, dass es einfach nur darauf ankommt, ob ich die richtigen Worte finde. Da kann es sich um ein gutes oder auch um ein schlechtes Buch handeln. Bei Büchern, die man schlecht fand, ist es ja außerdem auch eine kleine Herausforderung, dass man den Autor nicht direkt oder indirekt beleidigt und das kann einen schon etwas ausbremsen.

Sonntag, 29. Mai 2016

[Rezension] Carina Mueller - Hope & Despair: Hoffnungschatten

Autor: Carina Mueller
Titel: Hope & Despair: Hoffnungschatten
Reihe: Band 1 von ?
Seiten: 368
Verlag: Carlsen
Veröffentlichung: 7. April 2016
Gelesen als: E-Book
ISBN: 978-3-646-60220-3
Preis: 3.99 €

Inhalt:
Wahre Gegensätze finden immer zueinander.
Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen - jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen...

Zitate:
"Die Verzweiflung was unvorstellbar mächtig. Wie ein Strudel, der einen immer tiefer nach unten zog. Weg vom Licht. Hinein in die Dunkelheit. Bis man schließlich von einem großen, schwarzen Nichts verschluckt wurde. Wer einmal drin war, kam nie wieder heraus." (Pos.336)

"Wie konnte ich nur jemals daran zweifeln, dass nicht doch alles gut werden würde? Schließlich war ich Hope! Die Hoffnung! Wenn ich nicht daran glaubte, wer sollte es sonst tun?" (Pos.1145)

Meine Meinung:
Das Buch habe ich auf NetGalley entdeckt und es hat mich sofort angesprochen. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich es bekommen habe. In der Zwischenzeit habe ich aber einige gemischte Meinungen gesehen, weswegen ich meine Erwartungen erheblich runtergeschraubt habe, trotzdem war ich aber gespannt zu sehen, wie diese Thematik umgesetzt worden ist. 
Der Einstieg in die Handlung ist mir sehr leicht gefallen, weil man als Leser erstmal alles hat erklärt bekommen, sodass es absolut keine Schwierigkeiten geben konnte. Während des ersten Kapitels war ich dem Buch auch noch positiv gestimmt, aber im zweiten Kapitel ist mit das erste negative aufgefallen und das war die Sprache. Sie war merkbar gewollt 'jugendlich' und in diesem einem Kapitel sind Bezeichnungen wie Bitch, Weib etc. 8 mal vorgekommen und im gesamten Buch um die 26 mal. Ja, ich habe eine Strichliste geführt, weil es mir so extrem aufgefallen ist und mich genervt hat. Das ist zwar fast nur in der ersten Hälfte des Buches vorgekommen, aber meiner Meinung nach war das extrem übertrieben, auch wenn es zu den Impros der Jungs passen soll. Das ganze wirkte absolut nicht jugendlich und es war auch absolut nicht cool und einfach nur sexistisch. Aber auch die Darstellung der Charaktere fand ich sexistisch. E war ein wirklich gefühlt mittelalterliches Bild, dass die Männer die Starken sind und alles hinkriegen und gerade biegen und die Frauen sind die Schwachen und hilflosen. Zudem waren die Charaktere auch unglaublich flach. Bei der Thematik habe ich das schon etwas erwartet, wenn jeder Charakter ein Gefühl darstellt, aber die Autorin hat es trotzdem geschafft, dass Hope und Despair ein ganz kleines bisschen an Tiefe hatten. Wenn die beiden sich von ihrem Pro bzw. Impro etwas entfernen können, dann können es die anderen ganz sicher auch. Das hat für mich dadurch wirklich keinen großen Sinn gemacht. 
Die Handlung war ebenfalls nicht wirklich überzeugend. Ich habe mir in der Umsetzung definitiv mehr gewünscht bzw. erwartet. Ich hatte permanent das Gefühl, dass nichts passiert und die Handlung sich im Kreis dreht. Der Großteil besteht daraus, dass die Mädchen gefoltert werden und wie Despair mit Hope oder den anderen Improbas zusammen ist. Groß geschehen ist wirklich nichts. Und es gab auch quasi eine Insta-Love. Es dauerte wirklich nicht lange, bis 'die Funken gesprüht sind'. Bei Hope kann ich es ja noch etwas verstehen, aber bei Despair nicht. Aber generell, wenn man ihre Erziehung ansieht, passte diese Insta-Love absolut nicht. 
Zum Ende hin gab es genau einen Moment, mit dem ich nicht gerechnet habe. Aber auch der war jetzt nichts besonderes bzw. man hätte es erwarten können. Im Nachhinein denke ich auch, dass es sehr offensichtlich war. Außerdem hat es auch nicht wirklich zur Spannung beigetragen. 

Fazit:
Mich hat das Buch leider mächtig enttäuscht. Ich habe um einiges mehr erwartet und gewünscht, als das was man bekommen hat, dadurch war ich auch die meiste Zeit gelangweilt, weil es keine wirkliche Spannung gab. Mir war das Buch außerdem auch zu sexistisch, als dass ich es hätte genießen können. Für mich wird es das letzte Buch dieser Reihe sein. 



Donnerstag, 26. Mai 2016

[Rezension] Maggie Stiefvater - The Raven King

Autor: Maggie Stiefvater
Titel: The Raven King
Deutscher Titel: noch keine Info
Reihe: Band 4 von 4
Seiten: 438
Verlag: Scholastic
Veröffentlichung: 26. April 2016
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-4071-3664-6
Preis: ca. 10€

Inhalt:
For years, Gansey has been on a quest to find a lost king. One by one, he's drawn others into his mission: Ronan, who steals from dreams; Adam, whose life is no longer his own; Noah, whose life is no longer a life; and Blue, who lovey Gansey ... and is certain she is destined to kill him.
Nothing dead is to be trusted.
Now the endgame has begun.
Nothing living is safe.
Dreams and nightmares are converting. Love and loss are unseparable. And the quest refuses to be pinned to a path.

Zitate:
"It was easier to tell hero from villian when the stakes were only life and death. Everything in between gets harder."

"He was a book, and he was holding his final pages, and he wanted to get to the end to find out how it went, and he didn't want it to be over."

Meine Meinung:
The Raven King wurde von vielen sehnlichst erwartet und ich bin froh, dass ich nicht wie andere 2 Jahre warten musste. Das hätte ich nicht ausgehalten. Nach dem dritten Band war ich nämlich ganz gespannt darauf zu sehen, wie die Reihe abgeschlossen wird. Ich habe sogar alles dafür getan um Spoilern aus dem Weg zu gehen. 
Der Einstieg fiel mir dadurch, dass ich die anderen Bänder erst vor kurzem gelesen habe, sehr leicht und man hat auch schnell bemerkt, dass alles auf das Ende zugeht. Es war ab der ersten Seite an zu spüren, was auch mich etwas traurig gestimmt hat, obwohl ich die Reihe nicht so liebe wie andere. Sie ist sehr gut, aber sie gehört nicht zu meinen Lieblingen. Trotz des leichten Einstiegs war ich aber am Anfang extrem verwirrt, denn ich hatte keine Ahnung wer Jimi ist. Ich hatte keine Erinnerung an sie, aber nach einer kurzen Suche bei Google hat sich das auch schnell wieder geklärt und ich konnte ohne Verwirrung weiterlesen. 
Das Buch über ist sehr viel geschehen und wenn man eine Spannungskurve für den Handlungsverlauf zeichnen würde, dann wäre sie permanent ganz oben. Ich könnte gar nicht sagen, was mir an dem Buch am besten gefallen hat, weil ich dann ALLES nennen würde. Ich wollte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen und wollte einfach wissen wie es weitergeht und wie Maggie Stiefvater diese Reihe abschließt. Wenn ich das Buch dann doch mal zur Seite gelegt habe, dann hat es mich dennoch nicht losgelassen und ich habe mich schon wieder aufs Lesen gefreut, weil ich einfach wissen musste ob die Freunde Glendower finden werden. Natürlich gab es auch hierbei einige Probleme, die ab und zu auch mal ziemlich kritisch wurden, aber das hat die Handlung gleich noch viel besser gemacht und mit Spannung gefüllt. 
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass die Freunde endlich komplett ehrlich miteinander waren und nicht mehr alles voreinander versteckt haben, wie es zuvor ja öfters mal der Fall war. Es wurden die Karten offen auf den Tisch gelegt und die ein oder anderen Gefühle werden offenbart. Leider gab es in dem Buch sehr wenig von Noah, dafür gab es aber umso mehr von Henry, welcher mir sehr gut gefallen hat und er wurde sehr erfolgreich von Maggie Stiefvater in die Handlung eingefügt, sodass er nicht überflüssig war. 
Das Ende der Reihe empfand ich allerdings sehr offensichtlich. Für mich war klar, was Maggie Stiefvater machen wird und dadurch fehlte mir einfach dieser Überraschungsmoment. Nichtsdestotrotz war das Ende sehr emotional und ich musste einige Tränen vergießen.

Fazit:
Für mich ist The Raven King das beste Buch der Reihe und auch ich, obwohl ich nicht der größte Fan der Reihe bin, wurde sehr emotional zum Schluss. The Raven King ist ein würdiger Abschluss dieser Reihe und mit diesem konnte Maggie Stiefvater mich von der Reihe endgültig überzeugen.

Dienstag, 24. Mai 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #44

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "The Deal" von Elle Kennedy und bin auf Seite 55.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Hope that Justin might notice me."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich habe meinen reread des Buches gestern Abend gestartet, obwohl ich das Buch schon im Januar dieses Jahres gelesen habe. Ich hatte in letzter Zeit einfach Lust, die Reihe nochmal zu lesen, weil sie mir irgendwie die ganze Zeit im Kopf herumschwirrte. Da passte es auch gut, dass ich gestern Abend Ruin and Rising beendet habe und ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich mich entschieden habe das Buch zu lesen, weil ich keine Lust auf ein Fantasybuch hatte oder irgendwelche anderen Bücher, die in meinem Regal stehen. Da passte es einfach gut, dass ich das Buch eh nochmal lesen wollte.

4. Hat dich ein Buch in seiner Übersetzung schon einmal gelangweilt, obwohl dich das original richtig fesselte?
Ja! Das ist mir bei "Wen der Rabe ruft" passiert. Auf Deutsch konnte ich mit dem Buch absolut nichts anfangen, aber ich habe der Reihe auf Englisch nochmal eine Chance gegeben und fand es darauf hin viel interessanter. Bei einer anderen Reihe ist mir das auch schon mal geschehen, aber leider weiß ich nicht mehr bei welcher. Nur deswegen habe ich The Raven Cycle von Maggie Stiefvater auch nochmal eine Chance gegeben, weil mir das zuvor schon einmal passiert ist.

Freitag, 20. Mai 2016

[Rezension] An Lin - Geliebter Samurai

Autor: An Lin
Titel: Geliebter Samurai
Reihe: Band 1 von ?
Seiten: 276
Verlag: Selfpublisher
Veröffentlichung: 22. April 2016
Gelesen als: E-Book
ASIN: B01EP7CBB4
Preis: 2.99 €

Inhalt:
Im 12. Jahrhundert haben sie sich heimlich geliebt: Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi. Doch als sie in unserer Zeit für eine zweite Chance wiedergeboren werden, schlagen ihre Herzen für unterschiedliche Welten: Yuna ist eine tüchtige Geschäftsfrau, und Yoshi zockt lieber Computerspiele, statt für die Schule zu lernen. Erst durch Mura, einen alten Widersacher der kaiserlichen Familie, kreuzen sich ihre Wege wieder. Im Kampf um Leben und Tod entfacht das Feuer zwischen Yoshi und Yuna neu. Da entscheidet sich der Samurai Yoshi erneut für den Ehrentod, um Yuna zu retten... Ist ihre Liebe für immer verloren?

Zitate:
"Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, ihm das zu glauben. Er will einen so bizarren Mord aufklären, im sichersten Land der Welt, in dem die Polizisten nicht einmal Schusswaffen tragen?" (Pos. 547)

"Bin ich eigentlich schon eine andere Generation als die Mädchen seiner Stufe? Bin ich eine andere Generation als Yoshi? Die Generation... seiner Mutter?" (Pos. 820)

Meine Meinung:
Dank der Anrage von An Lin wurde ich auf das Buch aufmerksam und ich fand sofort, dass es sich sehr interessant anhört. Auch wenn ich absolut keine Ahnung von Japan habe und bisher hatte ich auch kein großes Interesse, aber bei dem Buch war ich mir sofort sicher, dass ich es lesen wollen würde. 
Worauf ich besonders gespannt war, war der Aspekt des Altersunterschiedes zwischen den Protagonisten, denn in der Gesellschaft ist das ja ein riesen Tabu-Thema, wenn die Frau in der Beziehung weitaus älter ist. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das ein sehr kontroverses Thema in asiatischen Ländern ist. Darauf habe ich mich dementsprechend sehr gefreut. Beim Prolog hatte ich erstmal Angst, dass es ein Buch wird, welches vor Kitsch trieft, aber zum Glück war das nicht der Fall, was ich in den ersten Kapiteln direkt merken konnte und ich war ehrlich gesagt sehr überrascht von dem Schreibstil, welcher sehr flüssig und leicht ist. Zudem schafft An Lin es, dass man sich alles sehr bildlich vorstellen kann. Dadurch fiel mir der Einstieg natürlich sehr leicht, besonders da man auch im Prolog schon erfahren hat, wie die Beziehung zwischen Yuna und Yoshi im 12. Jahrhundert aussah und wie tief die Liebe ist und ich war ganz gespannt, wie das in der Gegenwart aussehen wird.
Die Handlung ist von Anfang an sehr humorvoll, weil Yuna erstmal beginnt Yoshi zu verfolgen, anstatt zur Arbeit zu gehen, was ja wirklich untypisch ist, besonders weil es so klar ist, dass sie aufgeflogen ist. Man merkt aber auch schon bei der ersten Begegnung der beiden in der Gegenwart, dass zwischen den beiden irgendetwas ist. Hier hat man die Reinkarnation schon sehr gut zu spüren bekommen. Der weitere Verlauf der Handlung war sehr interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht Yuna und Yoshi auf ihrer Suche nach der Wahrheit zu begleiten. Es sind wirklich viele unerwartete Dinge geschehen, besonders wenn ein gewisser Professor ins Spiel kommt. 
Das gesamte Buch über hatte ich das Gefühl, dass das Setting stimmte. Man hat gemerkt, dass da Recherche hinter stecke oder das die Autorin selber mal vor Ort war bzw. ein großes Interesse an Japan hat. Es wirkte die ganze Zeit echt und ich hatte nie das Gefühl, dass es erfunden ist.
Was mir leider etwas negativ aufgefallen ist, waren unsere Protagonisten. Yuna soll 29 Jahre alt sein, aber ich hatte eher das Gefühl, dass sie noch ein Teenager ist. Wir erleben die Geschichte aus ihrer Sicht und man hat wirklich das Gefühl in ihrem Kopf zu stecken, aber nie hatte ich das Gefühl, dass sie wirklich erwachsen ist.Sie erschien mir etwas zu naiv und blind. Aber genau das selbe kann ich über Yoshi sagen, denn er erschien mir bei den beiden eher als Erwachsener und nicht als Teenager. Das hat mich leicht aus dem Konzept gebracht, aber ansonsten hatte ich keine Probleme mit den beiden. Auch ihre sich aufbauende Beziehung kam nicht zu kurz und sie hat sich gut entwickelt und das definitiv nicht zu schnell, sondern in einem angemessenen Tempo. Das knistern zwischen den beiden konnte man aber dennoch immer sehr gut spüren, was mir sehr gefallen hat. Die beiden besten Freunde, Ami und Riku, fand ich sehr gelungen. Die beiden haben eine Menge Witz in alles gebracht und die Stimmung sichtlich aufgelockert. Auch in die Handlung haben sie sich gut eingefügt. 
Wenn ich jetzt an den Schluss zurückdenke, dann muss ich sagen, dass er fies war. Erstmal war er voller Spannung, aber auf den wirklich letzten Seiten passiert nochmal was, weswegen man direkt wissen will, was noch so kommt. 

Fazit:
Geliebter Samurai ist eine sehr unterhaltende, aber auch spannende Geschichte, die sich an ein Tabu-Thema herantraut. Auch wenn ich kleine Probleme mit den Protagonisten hatte, hat mir das Buch gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergehen wird. 
Außerdem möchte ich mich hier bei An Lin für das Rezensionsexemplar bedanken. 




Donnerstag, 19. Mai 2016

[Aktion] Top Ten Thursday #24


eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Heutiges Thema: 10 Bücher, in denen Figuren aus mehreren Generationen vorkommen


Dienstag, 17. Mai 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #43

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Ruin and Rising" von Leigh Bardugo und bin auf Seite 29.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Th Kettle's massive doors slammed shut, and I heard the lock turn."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich bin schon ganz gespannt auf Ruin and Rising, nachdem mit Band 1 der Grischa Trilogie doch so gut gefallen hat, aber der zweite Band mich eher enttuscht zurückgelassen hat. Ich habe schon bemerkt, dass ich von dem zweiten Teil nicht mehr so viel erinnere, sodass ich erstmal ein ausführliches Summary online gesucht habe, um meine Erinnerungen aufzufrischen und jetzt geht alles wieder und ich hab alles wieder im Kopf. Jetzt kann das Lesen richtig losgehen und ich bin schon ganz gespannt auf den Abschluss und hoffe, dass er mich wieder begeistern kann.

4. Ist dein aktueller Protagonist dir ähnlich?
Interessante Frage. Ich glaube, dass Alina und ich uns nicht sehr ähnlich sind, einfach aus dem Grund, dass ich denke, dass ich viele Dinge anders gemacht hätte als sie. In einem Punkt sind wir uns aber definitiv ähnlich. Ich mag es ebenfalls nicht im Mittelpunkt zu stehen und anderen falsche Hoffnungen wegen etwas zu machen. Ich wüsste sonst aber auch nichts anderes, in dem Alina und ich uns ähnlich sein könnten, weswegen ich die Frage verneinen würde.

Freitag, 13. Mai 2016

[Rezension] Rainbow Rowell - Fangirl

Autor: Rainbow Rowell
Titel: Fangirl
Deutscher Titel: -
Reihe:
Seiten: 461
Verlag: Macmillan
Veröffentlichung: 30. Januar 2014
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-4472-6322-7
Preis: ca. 8€

Inhalt:
Cath and Wren are identical twins and until recently they did absolutely everything together. Now they're off to university and Wren's decided she doesn't want to be one half of a pair any more - she wants to dance, meet boys, go to parties and let loose. It's not so easy for Cath. She would rather bury herself in the fanfiction she writes where there's romance for more intense than anything she's experienced in real life.
Now Cath has to decide whether she's ready to open her heart to new people and new experiences, and she's realizing that there's more to learn about love that she ever thought possible...

Zitate:
"I don't trust anybody. Not anybody. And the more I care about someone, the more sure I am they're going to get tired of me and take off."

"In new situations, all the trickiest rules are the ones nobody bothers to explain to you. (And the ones you can't Google.)"

Meine Meinung:
Um Rainbow Rowells Bücher herrscht schon seit einiger Zeit ein riesiger Hype, der auch dank Eleanor & Park in Deutschland angekommen ist. Egal wo man hinsieht, überall sind Menschen, die ihre Bücher lieben und kaum jemanden, dem die Bücher nicht gefallen. Ich denke mal, dass jeder hohe Erwartungen hat, wenn es um Rainbow Rowells Bücher geht. Meine Erwartungen an Fangirl habe ich allerdings etwas runtergeschraubt, denn Eleanor & Park hat nicht meinen Erwartungen entsprochen und daher habe ich etwas zögerlich zu Fangirl gegriffen. 
Schon zu Anfang konnte mich das Buch überraschen, weil der Einstieg mir hier so fiel leichter fiel als bei Eleanor & Park. Ich habe mich sehr schnell in dem Setting zurecht gefunden und zu Beginn wurden auch gleich die wichtigsten Charaktere vorgestellt. Man hatte auch gar keine Chance sie zu verwechseln, weil alle extrem verschieden sind. Rainbow Rowell deckt in Fangirl jegliche Klischees ab, aber trotzdem schafft sie es, dass alle etwas eigenes sind und besonders durch die recht simple Handlung stachen sie gut hervor. So unterschiedlich die Charaktere auch waren, es waren einfach fantastische Dynamiken zwischen ihnen und es stimmte wirklich alles. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war, dass die Charaktere sehr gut ins Setting passten. Am College treffen ja wie in der Schule viele Persönlichkeiten aufeinander und man muss irgendwie miteinander klar kommen. Besonders wenn die eigene Zimmergenossin ganz anders ist als man selber oder auch die eigene Zwillingsschwester. Den Aspekt fand ich sehr gut, denn Rainbow Rowell hat gezeigt, dass nur weil man ein Zwillingspaar ist, dass man nicht gleichzeitig gleich ist, sondern sich verschieden entwickelt, damit auch verschiedene Persönlichkeiten hat und anders mit Problemen umgeht. 
Die in der Handlung vorkommenden Probleme fand ich sehr erfolgreich dargestellt, da ich das Gefühl hatte, dass sie echt sind. Es sind wirklich welche, mit denen man auch im richtigen Leben konfrontiert werden könnte und nicht wie bei vielen Contemporary-Büchern, dass sie einfach nur zu weit hergeholt sind. So war aber auch die Handlung im allgemeinen. Sie spielt sich in einem Zeitraum von zwei Semestern ab, sodass sich keines der Dinge gehetzt wirkte, sondern in einem angemessenen Tempo vonstatten gingen. Auch wenn die Handlung jetzt nicht weltbewegend war, hat Rainbow Rowell es dennoch geschafft, mich zu fesseln und ich wollte immer unbedingt wissen wie es mit Cath und ihrem neuen Leben am College weitergeht. 
Was mich etwas enttäuscht zurücklässt ist der Fangirl Aspekt. Davon habe ich mir definitiv mehr erwartet als das obligatorische Merchandise haben, Zimmer voller Poster und Fanfiction schreiben. In diesem Sinne wurde mir zuviel stereotypisches eines Fangirls genommen und gerade Rainbow Rowell hätte sich mit einem realistischeren Bild eines Fangirl sich sicher abheben können, besonders da sie selber eines ist. Kaum ein Fangirl ist nach nur einer Sache verrückt, schreibt nur Fanfiction und hat den kompletten Kleiderschrank voll Merch.

Fazit:
Ich kann den Hype um Fangirl definitiv nachvollziehen. Meinen Erwartungen konnte das Buch definitiv entsprechen und ich freue mich schon wirklich auf mein nächstes Buch von der Autorin. Am liebsten würde ich Fangirl ja direkt nochmal lesen. 



Dienstag, 10. Mai 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #42

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Moment "Geliebter Samurai" von An Lin und bin bei 12%.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Also..." Angestrengt denkt Ami nach und runzelt die Stirn.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Als ich das Buch von der Autorin als Rezensionsexemplar angeboten bekommen habe, musste ich einfach ja sagen. Ich fand diese Idee, dass eine Liebe aus dem Mittelalter in der heutigen Zeit eine zweite Chance bekommt richtig interessant. Besonders, da es sich um eine 29-jährige Frau und einen 17-jährigen Jungen handelt. Das Thema ist ja auch besonders in der heutigen Gesellschaft noch ein heikles Thema, wenn die Frau in der Beziehung älter ist, aber anders herum ist es vollkommen ok. 
Auch, dass es in Japan spielt, finde ich richtig cool. Ich habe selber nichts mit Japan am Hut und daher ist das für mich alles recht neu. Ich habe aber bisher das Gefühl, dass die Autorin wirklich weiß, wie es in Japan ist und das sie gut recherchiert hat. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht.

4. Nutzt du Bibliotheken oder sonstige Ausleih-Service's?
Ja. In Hamburg haben wir das Glück, dass wir wirklich viele Bücherhallen haben und da lohnt sich ein Bücherhallenausweis, besonders wenn man sich nicht alle Bücher kaufen kann. Teuer ist es hier nun auch wirklich nicht. Ich finde es auch besonders hilfreich die Bücherhallen zu nutzen, weil es ja Bücher gibt, bei denen man sich nicht sicher ist, ob man es mögen würde, und da ist es um einiges einfacher es auszuleihen als direkt viel Geld für auszugeben. Ich nutze die Bücherhallen seit einem Jahr zwar nicht mehr so häufig, weil ich meinen SuB unter Kontrolle kriegen will, aber einmal im Monat bin ich definitiv vor Ort.

Samstag, 7. Mai 2016

[Rezension] Maggie Stiefvater - Blue Lily, Lily Blue

Autor: Maggie Stiefvater
Titel: Blue Lily, Lily Blue
Deutscher Titel: Was die Spiegel wissen
Reihe: Band 3 von 4
Seiten: 389
Verlag: Scholastic
Veröffentlichung: 21. Oktober 2014
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-407136-63-9
Preis: ca. 10€

Inhalt:
For the first time in her life, Blue Sargent has found a place where she feels at home. The Raven Boys have taken her in as one of their own and she is sure that this is where she belongs.
But certainties can unravel.
Visions can mislead.
And friends can betray.
The trick with found things is ow easily they can be lost...

Zitate:
"He knew he was different since aligning himself more tightly with the ley line this summer. He was himself, but more powerful. Himself, but lessn human." (S.28)

"You can be just friends with people, you know," Orla said. "I think it's crazy how you're in love with all those raven boys."

Meine Meinung:
In der Rezension zu The Dream Thieves habe ich geschrieben, dass ich immer noch nicht die Begeisterung spüre, wie fast jeder andere. Ich kann jetzt schon vorwegnehmen, dass die gewünschte Begeisterung immer noch nicht da ist, aber sie wächst. Die Reihe ist einfach ständig in meinen Gedanken und ich kriege sie da auch nicht raus. 
Der Einstieg in Blue Lily, Lily Blue hat mir sehr gut gefallen, weil er sehr interessant gestaltet war und er hat mich direkt gefesselt. Es war einfach bei jedem Charakter etwas bestimmtest los und man konnte als Leser einfach nicht sehen, inwiefern alles miteinander verknüpft ist. Besonders toll war, dass man wieder viel von Blue's Familie mitbekommen hat. Schon nach dem Prolog wollte ich einfach nur noch wissen wie es weitergeht. Bei keinem einzelnem Handlungsstrang hatte ich das Gefühl, dass dieser langweilig oder unnötig ist. Man merkt einfach, dass Maggie Stiefvater sich dabei etwas denkt und sie irgendwie miteinander verbunden und notwendig sind. Für mich gab es während des Lesens keinen Moment, der mich in irgendeiner Art und Weise enttäuscht hat. Das Buch befindet sich einfach auf einem ganz hohen Niveau und es gab wenn überhaupt nur Höhepunkte. Ich fand die Handlung, alles in allem, sogar noch interessanter als im zweiten Band und diese war nun auch schon sehr gut. Zum Ende hin habe ich einen wirklichen Sprint gemacht, was das Lesen anging, denn so schnell wie hier habe ich den Schluss eines Buches schon lange nicht mehr gelesen. Es hat mich absolut nicht losgelassen. 
Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass wir endlich Malory richtig kennengelernt haben. Man kennt ihn ja nun schon von Telefonaten mit Gansey, aber jetzt war er mal richtig präsent und hat das Leben der Gang ein wenig auf den Kopf gestellt. Das war etwas, was wirklich sehr amüsant zu lesen war und ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn wir mehr davon bekommen hätten. Aber auch die neuen Charaktere, Colin & Piper Greenmantle, haben ihren Teil dazu beigetragen, dass die Handlung ihren Lauf genommen hat und es war toll zu sehen, welchen Part sie in der Handlung eingenommen haben und ihre Beweggründe. Was ich jetzt, nach lesen des dritten Bandes, sagen kann, ist, dass mir die Charaktere wirklich ins Herz gewachsen sind und ich könnte mich nie für einen Liebling entscheiden. Mir graut es ehrlich gesagt schon vor The Raven King und was da wohl geschehen wird. 
Eine Sache, mit der ich selbst nach dem dritten Band noch nicht ganz zurechtkomme, ist der Schreibstil von Maggie Stiefvater. Es ist zwar alles verständlich, aber ich finde, dass der Schreibstil nicht dazu beiträgt, dass das Buch leicht zu lesen ist. Ich finde es immer etwas anstrengend, ihre Bücher zu lesen, wobei ich dazu sagen muss, dass diese Reihe die ersten Bücher sind, die ich von ihr lese und daher habe ich keinen Vergleich. 

Fazit:
Blue Lily, Lily Blue ist ein sehr starker Folgeband, der einen richtig gut fesseln kann und mann will permanent wissen wie es weitergeht. Man kann jetzt nur noch gespannt sein, wie Maggie Stiefvater ihre Reihe mit The Raven King beenden wird.



Donnerstag, 5. Mai 2016

[Rezension] Leigh Bardugo - Siege and Storm

Autor: Leigh Bardugo
Titel: Siege and Storm
Deutscher Titel: Grischa: Eisige Wellen
Reihe: Band 2 von 3
Seiten: 435
Verlag: Square Fish
Veröffentlichung: 17. Juni 2014
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-250044-43-3
Preis: ca. 10€

Inhalt:
Darkness never dies. 
Hunted across the True Sea, haunted by the lives she took on the Fold, Alina must try to make a life with Mal in an unfamiliar land, all while keeping her identity as the Sun Summoner a secret. But she can't outrun her past or her destiny for long. The Darkling has emerged from the Shadow Fold with a terrifying new power and a dangerous plan that will test the very boundaries of the natural world. With the help of a notorious privateer, Alina returns to the country she abandoned, determined to fight the forces gathering against Ravka. But as her power grows, Alina slips deeper into the Darkling's game of forbidden magic, and farther away from Mal. Somehow, she will have to choose between her country, her power, and the love she always thought would guide her - or risk losing everything to the oncoming storm.

Zitate:
"Mal was still wary, but I'd spoken the truth: The sea whip's power was a part of me now. It thrilled me. It buoyed me. I didn't fear it." (S.107)

"And I had to admit, I liked Sturmhond, too. He was cocky and brash, and always used ten words when two would do, but I was impressed with the way he led his crew. He didn't bother with any of the tricks I'd seen the Darkling employ, yet they followed him without histitation. He has their respect, not their fear." (S.112)

Meine Meinung:
Nachdem Shadow and Bone noch Ende 2015 eines meiner Jahreshighlight war, konnte ich Siege and Storm kaum abwarten und hatte dementsprechend hohe Erwartungen. Irgendwie habe ich es aber geschafft, dass Siege and Storm eine ganze Weile bei mir ungelesen rumlag, was mir den Einstieg in die Handlung etwas schwer fallen lies, da ich doch recht große Teile der Handlung des ersten Bandes vergessen habe. Mit der Zeit wurden diese Lücken aber zum Glück wieder gefüllt und ich kam richtig in die Handlung rein. Allerdings hatte ich dennoch Probleme damit, die Charaktere richtig einzuordnen. Außerdem habe ich auch schnell nach beginnen des Buches meine Erwartungen mächtig runtergeschraubt, denn ich habe einfach gemerkt, dass der zweite Band nicht so gut sein wird wie der erste. Die Handlung konnte mich einfach nicht so richtig packen und so konnte mich alles einfach viel zu leicht ablenken. 
Das Gute an der Handlung von Siege and Storm war, dass sie nicht vorhersehbar war, aber, und das ist das schlechte an der Handlung, sie war nicht wirklich interessant. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich das Buch unbedingt weiterlesen muss, weil so viel interessantes geschehen ist. Zum Ende der Handlung hin wurde alles zum Glück ein wenig interessanter, aber auch nur ein wenig. Dadurch konnte mich das Buch auch erst zum Schluss etwas packen, aber das hätte ich mir wirklich viel eher gewünscht, so wie beim ersten Band. 
Womit Leigh Bardugo bei mir punkten konnte, waren ihre neuen Charaktere. Auch wenn ich mit den schon bekannten Nebencharakteren meiner Probleme hatte, sah es bei den neuen ganz anders aus. Besonders mit Nikolai. Von ihm wünsche ich mir, dass er im dritten Band eine Menge vorkommt. Ich finde er ist ein sehr gelungener Charakter, der die ganze Stimmung immer wieder aufgelockert hat, was definitiv nötig war. Er, genauso wie die Zwillinge Tolya und Tamar, waren super interessant und ich möchte unbedingt noch mehr von ihnen erfahren. Die neu eingeführten Charaktere haben wirklich toll in die Handlung und in das Setting gepasst und haben einiges an Schwung in die Handlung gebracht. Aber auch die Entwicklung von Alina hat mir ganz gut gefallen. Besonders die Art und Weise wie sie mit ihren Problemen umgegangen ist, fühlte sich wirklich real an. Man hat ihren inneren Kampf mit sich selber sehr gut nachvollziehen können. Ein Charakter gefällt mir aber immer noch nicht und das ist Mal. Ihn finde ich weiterhin langweilig. Er ist einfach so ein stereotypischer Charakter. Ich hätte mir ruhig weniger von ihm gelesen, dafür aber mehr vom Darkling, denn von diesem bin ich immer noch fasziniert. 

Fazit:
Ich hoffe, dass Siege and Storm nur so ein typischer Zwischenband ist. Auf denen scheint ja ein Fluch zu liegen, dass sie meisten schlechter sind als der Auftakt und der Schluss einer Trilogie. Auch wenn die Handlung zum Ende hin besser wurde, konnte mich das Buch im Endeffekt nicht von sich überzeugen und ist um einiges schwächer als Shadow and Bone.




Dienstag, 3. Mai 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #41

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Fangirl" von Rainbow Rowell und bin auf Seite 302.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Reagan was sitting at Cath's desk when Cath woke up."
(Reagan saß an Cath's Schreibtisch als Cath aufwachte.)

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich habe es ja schon mal mit einem Buch von Rainbow Rowell probiert, Eleanor & Park, und damit kam ich irgendwie nicht ganz zurecht. Ich fand es ok, aber mehr auch nicht. Dementsprechend lange hat es jetzt gedauert, dass ich Fangirl in die Hand genommen habe, weil auch um dieses Buch ein riesiger Hype war. Inzwischen könnte ich mir aber in den Hintern treten, dass ich so lange gewartet habe, denn ich finde das Buch einfach nur richtig gut. Wäre ich letzte Nacht nicht schon so müde gewesen, dann hätte ich es sicher noch heute Nacht beendet, weil ich nicht mehr von den Seiten loskam. Ich will einfach wissen wie es weitergeht.

4. Beeinflussen Bücher deinen Alltag?
Ich wüsste jetzt nicht, inwiefern Bücher meinen Alltag beeinflussen sollten. Wenn es um mich selber gehen würde, dass würde ich sagen, dass Bücher meinen Charakter und mein Denken definitiv beeinflussen, aber für meinen Alltag wüsste ich nichts. Ich richte mein Leben garantiert nicht nach Büchern, sodass sie meinen Alltag beeinflussen. Ich habe zwar abends meine feste Zeit zum Lesen, aber auch nur, weil ich damit vorm Schlafen gut abschalten kann. 

Montag, 2. Mai 2016

[TBR] Mai 2016

Eigentlich komme ich mit Leselisten gar nicht klar. Zumindest haben sie bei mir noch nie funktioniert. Allerdings bin ich momentan so motiviert nach einer Leseliste zu lesen, dass ich jetzt kurzerhand entschlossen habe, es noch einmal auszuprobieren. Am Ende des Monats werde ich dann eine Auswertung online stellen und von meinen Erfahrungen berichten.
Für den Mai habe ich mir folgende Bücher ausgewählt:


A Court of Thorns and Roses - Sarah J. Maas (Re-read)
A Court of Mist and Fury -Sarah J. Maas
The Raven King - Maggie Stiefvater
Fangirl - Rainbow Rowell
Hope & Despair: Hoffnungsschatten - Carina Mueller
Ruin and Rising - Leigh Bardugo

Sonntag, 1. Mai 2016

[Monatsrückblick] April 2016

Und noch ein Monat vorbei. Ich weiß gar nicht wo der April geblieben ist, denn ich hatte wirklich nichts anderes außer mein Abitur im Kopf. Irgendwie war ich ja froh, dass meine schriftlichen Prüfungen an den ersten drei Prüfungstagen waren hier in Hamburg, aber ich hätte mir vielleicht doch ein paar Tage zwischen jeder Prüfung zum Lernen gewünscht. Naja aber man kann ja nicht alles haben und so hatte ich ab dem 26.4. wieder richtig Zeit zu lesen und deshalb fällt mein Lesemonat auch nicht ganz so katastrophal aus wie gedacht. Und ich kann mich endlich wieder richtig um meinen Blog kümmern und mich auf das Konzert meiner Lieblingsband freuen, welches ich im Mai besuche.
Heute gibt es kein Bild von meinen gelesenen Büchern, denn ich bin momentan bei meinem Vater und habe keines meiner gelesenen Bücher hier.

Statistik:
Gelesen: 5
Seitenanzahl (insgesamt): 1.842
Seitenanzahl (Schnitt am Tag): 61,4
Durchschnittliche Bewertung: 3,5
Angefangen: Oblivion
Neuzugänge: 5
SUB (am Ende des Monats): 64 (Vormonat: 62)

Gelesen:
1. Maggie Stiefvater - Blue Lily, Lily Blue
2. Heinrich von Kliéist - Der zerbrochne Krug
3. Sophokles - König Ödipus
4. J.R. Ward - The Beast
5. Brandon Sanderson - The Well of Ascension

Monatshighlight:

Enttäuschung des Monats:
Diesen Monat gab es keine Enttäuschung :)