Montag, 28. August 2017

[Rezension] Kasie West - P.S. I Like You

Autor: Kasie West
Titel: P.S. I Like You
Deutscher Titel: PS: Ich Mag Dich
Reihe:
Seiten: 330
Verlag: Scholastic Inc.
Veröffentlichung: 26. Juli 2016
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-338-16068-0
Preis: ca. 7€

Inhalt:
While spacing out in chemistry class, Lily scribbles some of her favourite song lyrics onto her desk. The nest day, she finds that someone has continued the lyrics on the desk and added a message to her. Intrigue!
Soon, Lily and her anonymous pen pal are exchanging full-on letters - sharing secrets, recommending bands, and opening up tp each other. Lily realizes she's kind of falling for this letter writer. Only who is he? As Lily attempts to unravel the mystery, she discovers that matters of the heart can't always be spelled out...

Zitate:
"You're my favourite way to pass the time. But time stands still when you're on my mind."

"Oh, also, if Mr. Ortega catches me writing you this letter, I am committed to shoving it in my mouth and swallowing. I hope I can count on the same committment from you."

"I get too self-conscious. Especially about things that mean a lot to me. I feel like if I hold things close, never share, then I never give anyone the opportunity to judge me."

Meine Meinung:
Momentan bin ich in einer absoluten Stimmung für zuckersüße Jugendbücher und da kam mir P.S. I Like You mehr als gelegen. Gut, dass ich das Buch bei einem kurzen Thalia Besuch gefunden habe und konnte es somit endlich von meiner Wunschliste erlösen. 
Beim Einstieg hatte ich keine Probleme, was keine Überraschung für mich war, denn bei Contemporary-Büchern fällt der Einstieg in den meisten Fällen nicht schwer. Das Buch setzt fast genau an der Stelle an, an der Lily die Lyrics auf den Tisch schreibt und von da an nimmt alles seinen Lauf. 
Die Handlung war, bis auf die kleine Besonderheit, dass Lily und ihr Pen Pal nur über kleine Briefe im Chemieunterricht miteinander kommunizieren und sich darüber kennen lernen, nichts großartig neues, aber dass muss es ja auch nicht sein. Das was zählt ist, dass es gut umgesetzt worden ist und ich fand es hier sehr gut umgesetzt. Mich konnte das von Anfang bis Ende fesseln, auch wenn ich schon ganz zu Anfang raus hatte, wer der mysteriöse Junge ist. Bei dem Buch hat es mich allerdings gar nicht gestört und ich habe eher darauf hingefiebert, dass die beiden es auch endlich herausfinden. 
Was das Buch auch besonders macht ist die Familie von Lily. Das ist eine absolute Chaosfamilie, aber man merkt, dass sie sich alle lieben und die Dynamiken sind einfach nur ein Traum. Besonders nachdem ich das Buch gelesen habe, würde ich mir wünschen, dass es mehr 'heile' Familien in Büchern geben würde, in denen sich die Familienmitglieder gegenseitig unterstützen.
Ich weiß gar nicht, wie oft ich bei dem Buch richtig lachen musste. Der Humor war erste Klasse und so lustig es auch war, es gab dennoch Momente, die ein wenig die Stimmung betrübt haben, weil etwas nicht so lief wie es sollte. Aber ohne ein bisschen Drama wäre das Buch ja auch langweilig gewesen. Zum Glück war das Drama nicht allzu weit hergeholt, sondern schien real. 
Die Charaktere haben mir allesamt super gefallen. Besonders von Lily war ich ein Fan, denn sie war einfach nur cool. Sie ist nicht perfekt, hat ihre Macken, denen sie sich auch bewusst ist und die sie in manchen Dingen ein wenig bremsen, aber sie schafft es immer wieder nach vorne zu schauen. Besonders die Beziehung zu ihrer Familie war genial und auch wenn diese Lily manchmal auf die Nerven geht, harmonieren sie einfach super, wie es in einer Familie sein sollte. Bei Lily hat man einfach schnell gemerkt, dass sie keine dieser eindimensionalen Protagonisten ist, sondern sehr vielschichtig. Das konnte man ebenfalls bei all den anderen Charakteren entdecken, besonders bei einer Person, zu der ich aber nicht mehr sagen kann, denn sonst würde ich zu viel verraten. 

Fazit:
Ich liebe es. P.S. I Like You ist wohl eines meiner neuen Lieblinge und ich würde es am liebsten gleich ein weiteres Mal lesen. Ich habe an dem Buch nichts auszusetzen und kann es jedem nur ans Herz legen. 

Freitag, 25. August 2017

[Neuzugang] Was im August bei mir eingezogen ist

Heute wird es wieder Zeit für ein paar Neuzugänge und da ich nicht vorhabe mir in den letzten Tagen des Augusts noch mehr Bücher zu kaufen bzw. anzufragen, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen sie euch zu zeigen. Mit den selbst gekauften Büchern habe ich mich wirklich zurückhalten könne, aber wenn es um Rezensionsexemplare geht, habe ich vielleicht ein wenig übertrieben. Zumindest für meine Verhältnisse. 
Das ist mein kleiner Stapel an Büchern und auf meinem Kindle finden sich ein paar weitere Bücher. Da ich jetzt wieder ein wenig regelmäßiger meine Neuzugänge zeigen will, werde ich auch von jetzt an meine neuen E-Books einbeziehen. Jetzt ist es auch einfacher, da ich auch Bristol wieder da bin und nicht mehr nur auf E-Books beschränkt bin. 
Bei diesen beiden Schätzchen handelt es sich um Rezensionsexemplare und beide sind auch schon gelesen und rezensiert. 
Beautiful Liars - Verbotene Gefühle von Katharine McGee habe ich bei vorablesen gewonnen. Das Buch wollte ich auch schon seit einer Weile lesen, weil mir die englische Ausgabe schon ins Auge gesprungen ist.
Der dunkle Turm - Schwarz von Stephen King habe ich vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Das Buch ist dank des Films in meinen Fokus gerückt, welchen ich mir aber wohl nicht ansehen werde, weil er recht schlecht sein soll. 

Beide Bücher habe ich mir selber gekauft, als ich für meine Mama ein Buch abholen gegangen bin, was ich für sie vorbestellt habe. 
Words in Deep Blue von Cath Crowley ist mir erst wegen des Covers aufgefallen und als mich dann auch der Klappentext angesprochen hat, musste ich es einfach mitnehmen. Ich bin schon ganz gespannt auf das Buch und werde es sicher bald lesen.
P.S. I Like You von Kasie West steht schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste und wie ich mitbekommen habe, ist es auch vor kurzem in Deutschland erschienen. Als ich aber die englische Ausgabe entdeckt habe, musste ich gar nicht lange überlegen und habe es direkt mitgenommen.

Das sind die 4 E-Books, die bei mir diesen Monat einziehen durften.
Hothouse Flower von Krista & Becca Ritchie wollte ich schon eine Weile lang lesen und als es dann vor ein paar Tagen für nur 99 Cent zu erhalten war, musste ich einfach zuschlagen. Ich bin schon super gespannt, wie es mit den Calloway Schwestern weiter gehen wird und bin mir sicher, dass das Buch nicht lange auf dem SuB bleiben wird. 
Im Schatten der drei Monde von Ewa A. durfte über NetGalley bei mir einziehen. Mir hat der erste Teil super gut gefallen und auch der zweite Band hört sich sehr unterhaltsam an.
Fair Catch & Wild Dream von Liora Blake durften ebenfalls über NetGalley bei mir einziehen. Ich bin momentan in einer absoluten Stimmung für Romanzen und die Bücher kamen da einfach gelegen. Außerdem habe ich über Twitter schon erfahren, dass die Bücher von Liora Blake ganz gut sein sollen.

Was ist bei euch so im August eingezogen? Kennt ihr vielleicht sogar eines der Bücher, die bei mir eingezogen sind? 





Mittwoch, 23. August 2017

[Rezension] Katharine McGee - Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Autor: Katharine McGee
Titel: Beautiful Liars - Verbotene Gefühle
Original Titel: The Thousandth Floor
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 512
Verlag: Ravensburger
Veröffentlichung: 01. September 2017
Gelesen als: Hardcover
ISBN: 978-3-473-40153-6
Preis: 17.00 €

Inhalt:
New York, 2118: Im höchsten Wolkenkratzer der Welt leben die Reichen oben und die Armen unten. Hinter der glänzenden Fassade des Towers verbirgt sich ein Netz aus Intrigen. 
Der wunderschönen Avery liegt die Welt zu Füße - wortwörtlich, denn sie wohnt im obersten Stock des Towers. Doch ein quälendes Geheimnis zerreißt sie mit jedem Tag ein bisschen mehr: die verbotene Liebe zu ihrem Stiefbruder Atlas. Niemand darf davon erfahren, weder ihre besten Freundinnen, die ehrgeizige Leda und die impulsive Eris, noch der faszinierende Watt aus den unteren Etagen. Avery ahnt nicht, das ihre Freunde weitaus gefährlichere Geheimnisse verbergen - und dass ihre Welt bald wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen wird.

Zitate:
"Es war wie immer: Er wusste, was sie wollte oder brauchte, ohne, dass sie es sagen musste. Bis auf eine Sache natürlich, die er niemals wissen durfte." (S.83)

"Aber etwas trennte Eris von den anderen mit ihrem ungezwungenen Lachen und der übersprudelnden Energie. Etwas, das sie nicht beschreiben konnte. Vielleicht lag es an der Wut über ihre Situation, die sie immer noch von innen verzehrte." (S.191)

"Eris liebte dieses Spielchen. Sie war gut darin. Vertrau auf deine Stärken, hatte ihr Dad oft gesagt. Sie hatte immer angenommen, er meinte ihre Schönheit." (S.193)

Meine Meinung:
Das Buch hat mich schon gereizt, als ich es auf englisch entdeckt habe, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich es nie gelesen. Dann habe ich es auf vorablesen entdeckt und war von der Leseprobe wirklich begeistert und ich muss mich herzlich bei vorablesen und dem Verlage bedanken, dass ich ein Rezensionsexemplar erhalten habe. 

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht und hat mich direkt fesseln können. Der Prolog verrät zwar schon so ziemlich das Ende des Buches, aber man möchte unbedingt wissen, wer vom Wolkenkratzer gefallen/gesprungen ist und das lässt einen direkt interessiert zurück. Besonders das Konzept eines Wolkenkratzers mit 1000 Stockwerken hat mich beeindruckt und ich wollte herausfinden, wie das funktionieren kann und wie es sich in so einem Wolkenkratzer lebt. 
Der Weltenbau hat mir hier sehr gut gefallen, weil wir endlich auch mal etwas vom Rest der Welt erfahren haben und wussten, dass die anderen Länder und Kontinente noch existieren. Bei den meisten dystopischen Romanen fehlt das ja komplett. Außerdem haben wir im Laufe des Buches auch immer mehr vom Wolkenkratzer entdecken können, der tatsächlich wie eine eigene Welt bzw. Stadt ist. Es passen sogar ganz Straßen, Häuserblöcke mit Wohnungen und Geschäften hinein. Das nahm solche Dimensionen an, dass ich es mir gar nicht vorstellen konnte und sogar nach einer Illustration des Turms suchen musste. 
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und es war mal etwas anderes als ich sonst so lese, sodass es für mich sehr erfrischend war. Wir folgen der Sicht von 5 verschiedenen Charakteren und wir werden mit einigen Problemen konfrontiert und es war faszinierend zu sehen, wie sich ihre Leben miteinander verzweigen und wie die Beziehungen zueinander sind. Im ersten Drittel war ich noch ganz gefesselt davon herauszufinden, wer vom Wolkenkratzer gefallen/gesprungen ist aber zum zweiten Drittel hin habe ich ein wenig das Interesse verloren und ich hatte ein wenig das Gefühl, als würde sich die Handlung ziehen. Sobald ich aber das letzte Drittel erreicht hatte, nahm die Handlung wieder in Fahrt auf und ehe ich mich versehen habe, wusste ich wer die 1000 Stockwerke gefallen ist. 
Ich hatte zu Anfang ein paar Befürchtungen, dass ich bei all den Charakteren den Überblick verlieren würde, aber das war glücklicherweise nicht der Fall. Die Charaktere waren so verschieden, dass man sie gar nicht verwechseln konnte und die einen waren sympathischer als die anderen. Besonders Leda konnte ich nicht leiden, aber ich bin froh, dass wir auch ihre Sicht der Dinge miterleben konnten.  Katharine McGee konnte bei mir besonders mit der Diversität ihrer Charaktere punkten. Wir haben Charaktere verschiedener Herkunft und LGBTQ+ Charaktere, ohne das es große auf die Glocke gehängt wird und als absolut natürlich empfunden wird. Eine Sache, die ich etwas befremdlich fand, war die Beziehung zwischen Avery und ihrem Adoptivbruder, die in meinen Augen einfach nur falsch ist und nicht hätte romantisiert werden dürfen. Wenn die beiden nicht vom Kindesalter an zusammen aufgewachsen wären, wäre meine Meinung dazu vielleicht ein wenig anders, aber ich habe mich absolut unwohl gefühlt, wenn es um die Beziehung der beiden ging. Ich habe aber noch die Hoffnung, dass das im zweiten Teil weiter angesprochen wird und weiter behandelt wird.

Fazit:
 Ein sehr gelungener Auftakt, der für jeden etwas ist, der ein Fan von Gossip Girl ist. Es hatte zwar seine Längen im zweiten Drittel, aber es lies sich dennoch sehr flüssig lesen und hat einen den Großteil der Zeit fesseln können. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band und bin gespannt wie sich die Dinge weiter entwickeln.



Sonntag, 20. August 2017

[Rezension] Stephen King - Der dunkle Turm: Schwarz

Autor: Stephen King
Titel: Schwarz
Original Titel: The Gunslinger
Reihe: Band 1 von 7
Seiten: 352
Verlag: Heyne
Veröffentlichung: 10. Juli 2017
Gelesen als: Taschenbuch
ISBN: 978-3-453-50402-8
Preis: 9.99 €

Inhalt:
Auf der Suche nach dem dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz - der ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht.

Zitate:
"Er war lange genug im Wüstengebiet, dass er wusste, je länger die Ruhe war, desto heftiger würde der Sturm sein, wenn er schließlich zu blasen beschloss." (S.78)

"Der Falke hat keine Angst vor dir, Junge, und der Falke wird auch nie welche haben. Der Falke ist Gottes Revolvermann." (S.143)

"Das Volk verlangt danach. Wenn es keinen Schurken gibt, dann machen die Menschen früher oder später einen." (S. 154)

Meine Meinung:
Zuerst einmal herzlichen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!
Ein Lebensziel von mir ist es, jedes Buch von Stephen King zu lesen und da der Film zu Stephen Kings Der dunkle Turm-Reihe vor kurzem erschienen ist, kam es einfach gelegen das Buch ebenfalls zu lesen. Auf das Buch war ich schon ganz gespannt, weil es mal etwas ganz anderes von Stephen King ist, was ich bisher in der Form von ihm nicht gelesen habe. 
Ich muss sagen, dass mir der Einstieg in das Buch etwas schwer gefallen ist und ich lange Zeit nicht ganz durchgeblickt habe, wo wir uns befinden und wie der Stand der Dinge ist. Ich fand auch, dass das Buch von Anfang an recht zäh gewesen ist und wir wirklich sehr wenige Antworten auf die simpelsten Dinge bekommen haben. Nachdem ich das erste Drittel des Buches allerdings geschafft habe, bin ich dann richtig in der Handlung angekommen, aber wirklich packen konnte mich das Buch bis dahin auch nicht. 
Die Handlung plätscherte leider einfach nur vor sich hin und vom Gefühl her ist nie großartig was passiert. Es gab auch den ein oder anderen Rückblick, aber auch die konnten mich nicht ganz von sich überzeugen, wobei diese schon deutlich besser und interessanter waren, als die Handlung der Gegenwart. Wovon ich mir ebenfalls mehr gewünscht hätte, ist etwas von dem Weltenbau zu erfahren. Der hätte um einiges mehr ausgebaut werden können und dann wäre das Buch wohl noch um einiges interessanter geworden. Am Weltenbau ist Stephen King bei Auftakt dieser Reihe bisher leider gescheitert, aber ich hoffe, dass die Welt mit den nächsten Büchern weiter ausgebaut worden ist und wir endlich mehr Antworten bekommen. Was sich mir zum Beispiel sich noch nicht erschlossen hat ist, warum die Welt, die Roland durchstreift, am sterben ist. 
Zum Ende hin wurde das Buch zum Glück um einiges spannender und ein wenig actionreicher, aber ich konnte mich leider dennoch nicht komplett darauf fokussieren und mich drauf einlassen. Das unmittelbare Ende hingegen hat mich dann von sich fesseln können, weil es ENDLICH ein paar Antworten gab. Wenn diese doch bloß ein paar Kapitel vorher schon aufgetaucht wären, wäre ich definitiv zufriedener. 
Die Charaktere waren wie immer sehr verschieden und man mochte den ein oder anderen mehr. Welcher Charakter mich besonders interessiert hat war der Mann in Schwarz, denn er war so ziemlich ein großes Mysterium. Aus dem bin ich bis zum Ende nicht schlau geworden und ich hoffe, dass wir ihn noch öfter treffen werden. Roland selber war mir von Anfang an recht sympathisch. Irgendwie hätte ich mir vorgestellt, dass er absolut kaltblütig sein würde, aber das war nicht der Fall und das durften wir schon früh feststellen. Besonders wenn der Junge Jake ins Spiel kommt wird das deutlich. Ich kann nicht sagen, dass ich mich sehr um die Charaktere gekümmert habe, aber bei Jake war das der Fall. Er hatte noch so etwas unschuldiges an sich um am liebsten hätte ich ihn an mancher Stelle einfach nur in den Arm genommen. 

Fazit:
Leider konnte mich der Auftakt dieser Reihe nicht ganz vom Hocker hauen, aber schlecht war er auch nicht. Es war definitiv nur ein Mittelding, aber ich bin dennoch interessiert die Reihe weiterzuverfolgen, weil sie mit jedem Buch besser werden soll. Außerdem will ich herausfinden, was es mit dem dunklen Turm auf sich hat. 



Donnerstag, 17. August 2017

[Rezension] Cat Dylan - Wolfsgeheimnis

Autor: Cat Dylan
Titel: Wolfsgeheimnis
Reihe: Band 3 von 5
Seiten: 320
Verlag: Dark Diamonds
Veröffentlichung: 28. Juli 2017
Gelesen als: E-Book
ISBN: 978-3-646-30049-9
Preis: 3,99€

Inhalt:
**Ein Nachtclub voller übernatürlicher Wesen hat nicht nur legendäre Getränke zu bieten**
Die kompliziertesten Cocktails mixen, zwanzig Bargäste gleichzeitig bedienen und dabei in Lederkluft gut aussehen - für die 26-jährige Wölfin Alec ein leichtes Spiel. Deswegen liegt es auch auf der Hand, dass sie sich gleich als Barkeeperin einstellen lässt, als der smarte Nachtclubbesitzer Cary eine neue Tanzlocation aufmacht. Doch es geschieht nicht ohne Hintergedanken. Cary ist Alecs Boss ein Dorn im Auge und statt Kultgetränke zu kreieren, soll sie ihn eigentlich ausspionieren. Was erst so leicht erschien, wird schnell zu einer echten Herausforderung. Denn der Vampir Cary weiß seine Geheimnisse nicht nur unter Verschluss zu halten, er ist auch verdammt attraktiv.

Zitate:
"Ich hegte einen Groll auf ihn. Für eine Sache, die ich ins Rollen gebracht hatte. Und tief in mir drinnen war mir klar, dass diese Gefühle unfair waren."

"Ich wollte ihr keine Hoffnungen machen. Nichts anbieten, was ich ihr nicht geben konnte - nämlich mich. Eine Beziehung. Liebe."

Meine Meinung:
Zuerst einmal einen herzliche Dank an NetGalley und dem Imprint Dark Diamonds für die Bereitstellung  des Rezensionsexemplares!
Als ich entdeckt habe, dass das Buch erschienen ist und gesehen habe, dass es um Cary geht, wurde ich ganz aufgeregt und musste es einfach anfragen. Es war so, als hätte mein Hirn für einen Moment ausgesetzt und meine Hände haben von ganz alleine gehandelt. 
Der Einstieg fiel mir nicht allzu schwer, weil ich mit den Charakteren und der Welt noch recht vertraut war. Ich war definitiv erleichtert, dass es so einfach ging, weil wir mit Alec ja eine Protagonistin hatten, die dem Leser noch komplett unbekannt war. Man wird als Leser direkt in die Handlung geworfen und konnte gleich sehen, in welcher Lage Alec sich befindet und warum sie Cary ausspionieren soll. 
Besonders gespannt war ich auf die Umsetzung von dem Buch, weil gerade zwischen den Wölfen und den Vampiren ein riesiger Konflikt besteht und ich war interessiert daran zu sehen, wie dieser eingebunden wird. Im allgemeinen fand ich es ganz gut gemacht, weil man besonders von Alecs Boss spüren konnte, was er für einen Hass spürt. An manchen Stellen hätte ich mir aber dennoch einen größeren inneren Konflikt bei Alec gewünscht. Eine weitere Sache, die mir an der Handlung etwas negativ aufgefallen ist, das Cary sich Hals über Kopf in Alec verliebt. Das fand ich etwas unpassend, weil er doch noch so sehr am Trauern war. Da hätte ich mir eine etwas langsamere Entwicklung seiner Gefühle gewünscht. Bis auf diese zwei kleinen Dinge hat mir die Handlung und deren Umsetzung wirklich toll gefallen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und immer wissen, wie es weitergeht. Besonders zum Ende hin wurde das Buch immer spannender. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich richtig am mitfiebern war. Und dann endete das Buch, wie es geendet hat. Ich kann das Ende immer noch nicht fassen. Es war absolut kein schlechtes Ende, sondern ein richtig gutes, aber es ist fies! 
Die Charaktere fand ich allesamt wirklich gelungen. Von Cary war ich von Anfang an ein Fan und es hat mich gefreut, dass wir die Chance hatten, ihn endlich richtig kennen zu lernen. Es war toll zu sehen, dass Personen, die wie wirklich Rocker aussehen, ganz normale Personen sind und oftmals sogar auch die liebsten Personen sind, die es gibt. Das haben wir in diesem Band sogar gleich anhand von beiden Protagonisten gesehen und nicht nur an einer. Jemanden wie Cary kann man sich nur in seinem Leben wünschen. Alec hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Besonders ihre Beziehung zu ihrem kleinen Bruder, um den sie sich kümmert, fand ich einfach nur fabelhaft. Ich hätte nicht nur gerne einen Cary in meinem Leben, sondern auch eine Alec als beste Freundin. 

Fazit:
Mit Wolfsgeheimnis hat Cat Dylan einen sehr gelungenen Folgeband geschrieben. Man erlebt eine Menge mit den Charakteren und auch von der Welt lernt man jedes Mal aufs Neue mehr. Mir hat das Lesen des Buches unfassbar viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Band.


Dienstag, 15. August 2017

[Aktion] Gemeinsam Lesen #60

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Es" von Stephen King und bin auf Seite 776.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Und Ben Hanscom sah in dem Zeichen einen wirren Haufen Bandagen - wie man sie von einer uralten Mumie abwickeln mag."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Dadurch, dass der erste Teil der Neuverfilmung ja nächsten Monat in den Kinos anläuft, habe ich mich jetzt endlich mal aufgerafft, das Buch von meinem SuB zu befreien und während ich noch in Bristol war, hatte ich unglaubliche Lust auf das Buch bekommen. 
Mir gefällt das Buch unheimlich gut und ich bin ja auch schon fast am Ende (meine Ausgabe hat 860 Seiten und ist von 1991). Jetzt nimmt es nochmal so richtig auf Fahrt auf, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Ab und zu gab es zwar mal ein paar Längen, die ich aber von Stephen King bei seinen langen Bücher gewohnt bin, aber ansonsten hänge ich an dem Buch und will einfach nur lesen, lesen, lesen. Ich bin zuversichtlich, dass ich das Buch heute noch beenden kann und bin schon ganz gespannt drauf, wie es endet. 

4. Gibt es Rezensionen von dir, bei denen sich deine Meinung mittlerweile verändert hat, und die du am liebsten völlig umschreiben würdest?
Absolut! Ich glaube am stärksten ist das Bedürfnis beim Abschluss der Bestimmung-Trilogie von Veronica Roth. Ich hab das vor ein paar Jahren hoch gelobt und fand es total toll, aber jetzt rückblickend gesehen fand ich das Buch einfach nur schlecht und absolut langweilig. Das direkte Ende, was da geschehen ist, finde ich heutzutage allerdings gut. Wie ich es damals fand, weiß ich leider aber nicht mehr. Es gibt neben der Rezension zu 'Allegiant' aber sicher noch einige Rezensionen mehr, bei denen meine Meinung sich geändert hat. Ich bin außerdem auch ganz sicher, dass das in der Zukunft noch einiges Mal öfter passieren wird. Wir verändern uns eben und somit auch unser Geschmack und unsere Ansichten, auch im Hinblick auf das, was wir in der Vergangenheit gelesen und rezensiert haben.

Donnerstag, 10. August 2017

[Aktion] Top Ten Thursday #37

eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Nach Monaten nehme ich auch mal wieder am TTT teil, weil mein Auslandsjahr inzwischen vorbei ist und ich unbedingt wieder ins bloggen kommen will. Da dachte ich mir, dass eine Aktion wie diese dabei ja ganz gut helfen könnte und wenn mir das Thema zusagt werde ich ab sofort wieder am TTT teilnehmen.

Heutiges Thema: 10 Bücher, von denen du nicht dachtest, dass sie dir gefallen könnten

Montag, 7. August 2017

Books I want to reread

Bücher ein weiteres Mal lesen ist nichts für jeden, aber mir macht es jedes Mal wieder sehr viel Spaß. Ich liebe es, ein weiteres Mal in meine Lieblingsbücher einzutauchen und man entdeckt immer wieder neue Dinge, die man beim ersten Mal nicht richtig wahrgenommen hat oder sogar vergessen. Es fühlt sich jedesmal auch so an, als würde ich alte Freunde wieder sehen, was ein unbeschreiblich gutes Gefühl ist. Einfach die Abenteuer, die einen geprägt haben, nochmal zu durchleben. Vielen mag vielleicht die Frage im Kopf herumschwirren, ob sie das Buch noch genauso sehr mögen werden wie beim ersten Mal und vielleicht sogar etwas Angst haben, dass dies nicht der Fall sein wird. Aber das ist wohl die Gefahr beim rereaden und sicher absolut normal, da wir uns als Menschen immer am verändern sind und somit unser Geschmack sich auch wandelt oder wir Dinge einfach anders wahrnehmen.
Ich liebe das rereaden einfach, auch weil es mir oft hilft, aus einer Leseflaute zu finden und deshalb hatte ich die Idee euch ein paar der Bücher vorzustellen, die ich gerne demnächst mal rereaden würde. Nachdem ich jetzt aus Bristol wieder da bin habe ich dazu ja auch endlich wieder die Möglichkeit.

Die erste Reihe die ich gerne nochmal lesen würde ist Percy Jackson and the Olympians von Rick Riordan. Das ist eine Reihe die ich immer und immer wieder lesen kann und ich werde sie einfach nicht weniger lieben. Rick Riordans Bücher machen generell immer super viel Spaß, aber zu den Ursprüngen zurückzugehen macht immer gleich noch sehr viel mehr Spaß. Besonders die Entwicklung seiner Bücher ist einfach nur der Wahnsinn. 
Meinen reread der Reihe habe ich auch schon angefangen und gerade erst letzten Monat habe ich den ersten Band gelesen. Ich hoffe, dass der zweite Band diesen Monat noch folgen kann.

Eine weitere Reihe ist Vampire Academy von Richelle Mead. Ich weiß gar nicht, wann ich die Reihe das letzte Mal gelesen habe, aber ich weiß ganz genau, dass ich die Charaktere vermisse und mich wieder mit ihnen in das Abenteuer stürzen will. Gerade jetzt, währen dich das hier tippe, würde ich am liebsten den ersten Band sofort in die Hand nehmen und anfangen zu lesen. Blöd nur, dass ich gerade zwei Bücher lese und danach sind noch zwei Rezensionsexemplare dran. Aber danach bin ich zuversichtlich, dass ich meinen reread anfangen werde und ich bin mir sicher, dass ich die Bücher immer noch genauso liebe wie beim ersten oder zweiten Mal. 

Die dritte Reihe ist die Lux-Reihe von Jennifer L. Armentrout. Das ist bisher die einzige Reihe der Autorin, die ich gelesen habe und während ich in Bristol war, hatte ich plötzlich Lust die Reihe nochmal zu lesen. Das ist tatsächlich eine Reihe bei der ich mir nicht ganz sicher bin, ob sie mir so gut gefallen wird wie beim ersten Mal, aber ich bin gespannt es herauszufinden.

Last but not least: Bloodlines von Richelle Mead, dem Spin-off der Vampire Academy-Reihe. Ich glaub ich liebe diese Reihe alleine wegen der Protagonisten so sehr und ich hab sogar einen größeren Drang diese Reihe nochmal zu lesen als Vampire Academy. Die Bloodlines-Reihe ist ebenfalls eine Reihe, bei der ich mir sicher bin, dass ich sie genauso sehr lieben werde wie beim ersten Mal und auch hier kann ich es auch kaum abwarten meinen reread zu beginnen. 

Wie steht ihr zum rereaden von einzelnen Bücher oder Reihen? Und gibt es auch Bücher, die ihr unbedingt nochmal lesen wollt?

Freitag, 4. August 2017

[Rezension] Jennifer Mathieu - Moxie

Autor: Jennifer Mathieu
Titel: Moxie
Deutscher Titel: -
Reihe:
Seiten: 400
Veröffentlichung: 21. September 2017
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-444-94063-3
Preis: ca. 10€

Inhalt:
Vivian Carter is fed up.
Fed up with sexist dress codes.
Fed up with gross comments from guys during class.
Fed up with her high school teachers who let it happen!
But most of all, Viv is fed up with always following the rules.
Viv's mum was a punk rock Riot Grrrl, inspiring Viv to create MOXIE, a feminist zine that she distributes anonymously to her classmates.
She's just blowing off steam, but other girl respond and begin to spread the MOXIE message:
MOXIE GIRLS FIGHT BACK!
And before Viv knows it, she has started a girl revolution. 

Zitate:
"I can visualize the Riot Grrrls - my mother among them - walking the streets at night in their Doc Martens and their bad haircuts and their dark lipstick, ready to stand up for what they believed in. What they knew was right. Angry. Untouchable. Unstoppable." (S. 41)

"My heart racing, my cheeks burning, my fingers working against the clock, I collect my supplies: rubber cement, black Sharpies, fresh sheets of white paper. And the anger that won't fade away." (S. 112)

Meine Meinung:
Moxie war lange nicht auf meinem Radar bis ich es dann auf BookTube entdeckt habe und dann war es auch noch eines der Bücher des Zoella Bookclubs in England und so konnte ich das Buch dann sogar schon vor offiziellem Erscheinen kaufen können. Auch wenn ich von der Autorin bisher nichts gelesen habe, bin ich dennoch mit hohen Erwartungen an das Buch ran gegangen. Glücklicherweise wurde ich nicht enttäuscht und habe das bekommen, was ich erwartet habe. 
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr einfach gefallen, vielleicht auch weil ich in einem Flugzeug saß, als ich es begonnen habe und ich mich dort immer sehr gut aufs Lesen konzentrieren kann. Von Anfang an hatte ich aber das Gefühl, dass ich mich mit Viv identifizieren kann und wir uns in manchen Dingen wirklich ähnlich sind. 
Von Anfang an war mir klar, dass das Buch einige Gefühle in mir wecken wird, die sonst vielleicht eher selten geweckt werden beim Lesen. Dank des Verlaufs der Handlung war es auch ein Auf und Ab der Gefühle. In dem einem Moment habe ich einfach nur einen extremen Ekel gespürt und wurde einfach nur wütend, aber im nächsten wurde das dank bestimmten Taten bw. Reaktionen zunichte gemacht. Die Handlung fühlte sich ganz schön real an, besonders das Verhalten mancher Schüler und Lehrer und es macht mich wahnsinnig wütend, dass wir leider immer noch in einer Gesellschaft leben, in der ein solches Verhalten von vielen noch toleriert wird und als harmlos angesehen wird. Umso glücklicher war ich in Momenten, in denen gegen dieses Verhalten angegangen wird und sich (besonders) die Mädchen gegen diesen Sexismus aussprechen. 
Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Besonders mit Viv, wie ich schon erwähnt habe, konnte ich mich ganz gut identifizieren. Viv hatte lange Zeit nichts mit dem Feminismus zu tun, aber dann kam der Punkt, an dem ihr alles zuviel geworden ist und sie sich durch die Jugend ihrer Mutter hat inspirieren lassen, endlich Taten folgen zu lassen und beginnt so eine Revolution an ihrer Schule. Ihre Entwicklung war wirklich sehr schön mit anzusehen und ich denke, dass sich viele mit ihr identifizieren können.  Aber auch die Nebencharaktere fand ich toll und sie waren alle recht vielschichtig. Manche sind leider etwas flach geblieben, aber das war nur die Minderheit. Was Jennifer Mathieu auch gezeigt hat ist, dass Jungs genauso gut Feministen sein können wie Frauen, und es nicht darum geht das männliche Geschlecht zu hassen. 
Das Ende hat mir ebenfalls ganz gut gefallen und auch die Art und Weise wie es geendet hat war richtig. Allerdings kam alles plötzlich so schnell und da hätte ich mir vielleicht ein paar Seiten mehr gewünscht, aber ich kann nicht genauer drauf eingehen, weil ich sonst das Ende verraten würde. 

Fazit:
Ein neues Lieblingsbuch! Ich würde das Buch am liebsten jedem in die Hand drücken, denn es war einfach nur fantastisch und erschreckend zugleich. Mir hat es unglaublich gut gefallen, weil es sich so echt anfühlte und auch die Charaktere so vielschichtig sind, sodass sie nicht konstruiert wirkten. Eine absolute Empfehlung von mir!

Dienstag, 1. August 2017

[Monatsrückblick] Juli 2017

Der erste Monatsrückblick, nachdem mein Auslandsjahr vorbei ist. Seit dem 24.7 bin ich wieder in Hamburg und könnte kaum glücklicher sein, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Das ging nur leider nicht ohne ein paar Problemchen, denn am Flughafen musste ich leider feststellen, dass mein Flug Verspätung hatte und ich bin geschlagene 3 Stunden später in Hamburg gelandet. Ich hatte nur Glück, dass ich am nachmittag gelandet bin und nicht mitten in der Nacht. Der Morgen war ebenfalls stressig, weil meine Gastmutter mich plötzlich nicht in die Stadt fahren konnte und ich komplett mit dem Bus zum Flughafen musste und nicht wie geplant vom Stadtzentrum. Zum Glück hat aber alles noch geklappt und ich konnte wieder in meinem eigenen Bett schlafen. Meine Eltern haben mich auch mit einem neuen Schreibtisch und Bett überrascht und ich glaube, dass mir die Augen fast aus dem Kopf gefallen sind. Einen weiteren 'großen' Schritt (zumindest für mich) habe ich zu Hause auch erledigt und fahre momentan mich und meine Mama quer durch Hamburg um ein Gefühl für ihr Auto zu bekommen, da ich seit April ja nun auch meinen Führerschein habe. Der nächste Schritt folgt dann hoffentlich bald, dass ich mich ganz alleine ins Auto traue und losfahre. Aber Babyschritte fühlen sich für mich momentan noch am sichersten an. Besonders nach 3 Monaten ohne Auto fahren und dann ein komplett andere Auto als zuvor.
Nachdem mein letzter Lesemonat mehr als ein Reinfall war, war dieser zum Glück um einiges besser und ich bin positiv gestimmt, dass der nächste Monat genauso gut weitergeht. Aber kommen wir jetzt mal zu den Details. Ein Bild mit meinen gelesenen Büchern füge ich ab nächsten Monat wieder ein, weil ich dann wohl auch ein paar mehr Printbücher zu zeigen habe.

Statistik:
Gelesen: 7
Seitenzahl (insgesamt): 2791
Seitenzahl (Schnitt am Tag): 90
Durchschnittliche Bewertung: 4,2
Angefangen: The Clockwork Scarab; Es
Neuzugänge: 8
SuB (am Ende des Monats): 38 (Vormonat: 35)

Gelesen:
1. Sandhya Menon - When Dimple Met Rishi
2. Jessica Park - 180 Seconds
3. Lori M. Lee - Gates of Thread and Stone
4. Krista & Becca Ritchie - Addicted For Now
5. V.E. Schwab - This Savage Song
6. Jennifer Mathieu - Moxie
7. Rick Riordan - The Lightning Thief

Monatshighlight:

Enttäuschung des Monats: