Mittwoch, 13. August 2014

[Rezension] Rick Rioardan - Helden des Olymp 03: Das Zeichen der Athene

Autor: Rick Riordan
Titel: Helden des Olymp 03: Das Zeichen der Athene
Originaltitel: The Heroes of the Olympus - The Mark of Athena
Reihe: Band 3 von 5
Seiten: 640
Verlag: Carlsen
Veröffentlichung: Oktober 2013
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-551-55603-5
Preis: 17,90 €

Inhalt:
Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren - so sagt es sie alte Prophezeiung. Als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich die sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem Schiff, der Argo , machen sie sich auf den Weg nach Rom. Aber können sie die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden?
Und Annabeth hat noch eine eigene Mission zu erfüllen: Sie soll dem Zeichen der Athene folgen. Aber was ist das und wohin wird es sie führen?

Zitate:
"Leo wünschte sich, er könnte eine Zeitmaschine finden. Er würde zwei Stunden zurückgehen und alles ungeschehen machen." (S.55)

"Er war darauf gepolt, Anführer und ein gutes Beispiel zu sein. Gegen Vorschriften zu verstoßen, lag ihm überhaupt nicht." (S.321)

"Ein Held zu sein bedeutet nicht, dass du unbesiegbar bist. Es bedeutet nur, dass du tapfer genug bist zu tun, was nötig ist." (S.483)

Meine Meinung:
Als ich das Buch begonnen habe, war ich ganz aufgeregt auf das erste zusammentreffen von Annabeth und Percy. Ich wollte nach beenden des zweiten Bandes unbedingt wissen, wie sie reagieren und was weiter auf die Halbgötter zukommt. 
Das Aufeinander treffen der römischen Halbgötter und der griechischen von der Argo II verlief anders als erwartet. Ich hätte gedacht es wird ein wenig aufbrausender als es war und nicht ganz so harmonisch. Das hat sich dann aber auch schnell gewendet und die 7 Halbgötter aus der Prophezeiung mussten schnell weiterziehen. Zudem hatten sie auch mit alten neuen Feinden zu tun, die nicht locker lassen.
Diesmal gibt es sogar zwei Aufträge, die bewältigt werden müssen. Zum einem für die ganze Truppe und zum anderen nur für Annabeth. 
Auf dem Weg um diese Aufträge zu erfüllen, stoßen die 7 immer wieder auf Probleme und zeigen, mit welch einem Geschick und auch Glück sie diese bewältigen. Manchmal wurde es wirklich brenzlig, vor allem zum Schluss wurde es richtig gefährlich. 
Ich kam wirklich sehr leicht in das Geschehen hinein, weil ich das Buch direkt nach dem zweiten Band begonnen habe und die Geschichte auch dort anschließt, wo sie geendet hat. Man konnte das Buch trotz der 4 Perspektiven wieder sehr gut und schnell lesen. Das einzige, was den Lesefluss manchmal gestoppt hat, ist wenn man im Glossar etwas nachlesen musst, weil man es nicht mehr in Erinnerung hatte oder etwas neues auftauchte. 
Zum Schluss konnte ich mir schon ein wenig denken, was passiert, denn auf Tumblr wurde immer etwas erwähnt und auch auf Twitter, aber ich habe es nie als Spoiler gesehen, weil ich dachte ich hätte in der Percy Jackson Reihe etwas überlesen, aber dann kam es doch anders, denn besagtes geschah in diesem Band. Auch wenn ich es schon wusste, hat es mich echt schockiert und ich habe ein paar Tränchen vergossen. Aber eine Sache freut mich dann doch ein wenig, denn im nächsten Band wird einer meiner Lieblingscharaktere wohl ein wenig öfter vorkommen. Ich mag ja aus der Reihe eigentlich alle Charaktere, außer Octavian und Piper. Piper konnte mich immer noch nicht von sich überzeugen. Sie bleibt mir einfach unsympathisch. Ich vertrau ihr auch einfach nicht. Aber wer weiß ob sich das noch ändert.

Fazit:
Die Reihe wird mit jedem Buch besser! Das Buch war voller Spannung und wäre eine andere Reihe nicht dazwischen gekommen, dann hätte ich das Buch wirklich innerhalb von 2 Tagen beendet.


Über den Autor:
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste.

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