Dienstag, 14. Oktober 2014

[Rezension] Rick Riordan - Heroes of Olympus 04: The House of Hades

jacket image for The House of Hades (Heroes of Olympus Book 4) by Rick Riordan - large version
Autor: Rick Riordan
Titel: Heroes of Olympus: The House of Hades
Reihe: Band 4 von 5
Seiten: 624
Verlag: puffinbooks
Veröffentlichung: 8. Oktober 2013
Einband: Paperback
ISBN: 978-0-141-33919-1
Preis: 7,00 €

Inhalt:
The stakes have never been higher. If Percy Jackson and Annabeth fail in their quest, there'll be hell on Earth. Literally. Wandering the deadly realm of Tartarus, every step leads them further into danger. And, if by some miracle they do make it to the Doors of Death, there's a legion of bloodthirsty monsters waiting for them. Meanwhile, Hazel and the crew of the Argo II have a choice: to stop a war or save their friends. Whichever road they take one thing is certain - in the Underworld, evil is inescapable.

Zitate:
"The water was misery. The ground was broken glass. Everything here was designed to hurt and kill." (S.40)

"Frank wasn't sure what scared him more: shaggy-cow monsters, hordes of restless ghosts or going somewhere alone with Nico di Angelo." (S.124)

"Demigod dreams were always bad. Even in the safety of her bunk at camp, she'd had horrible nightmares. In Tartarus, they were a thousand times more vivid." (S.165)

Meine Meinung:
Jetzt wo Band 5 rauskam, musste ich mit dem 4. Band endlich anfangen, um nicht gespoilert zu werden. Hat bis jetzt auch ganz gut geklappt.
Am Anfang der Reihe war ich ja ein wenig skeptisch und sie hat mir nicht so ganz zugesagt, aber mit jedem Buch wurde die Reihe besser und das hat sich hier wieder bestätigt. 
Kaum angefangen war ich wieder komplett gefangen. Ich wollte gar nicht mehr ohne das Buch. Es war ständig in meinen Händen. 
Nach dem Cliffhanger von Band 3 kann man es kaum erwarten weiter zu lesen und es schließt direkt an Band 3 an. Diesmal war es sogar noch interessanter, weil man diesmal auch einen Einblick in den Tartarus werfen konnte. Es war manchmal ein wirklich Gänsehaut-Feeling vorhanden als der Tartarus beschrieben wurde und all die Monster. Ich glaube, dass ich dort sofort gestorben wäre als Halbgott. 
Auch wenn das, was Annabeth und Percy erleben müssen, wirklich extrem ist, war es für Hedge, Frank, Hazel, Leo, Jason, Piper und Nico auch nicht ohne. Ihre Reise war genauso gefährlich wie die von Annabeth und Percy. 
Hätte ich nicht im Bett gelegen während ich das Buch gelesen habe, sondern auf einem Stuhl, dann hätte ich die ganze Zeit am Rand des Stuhls gesessen vor Spannung. Und was mich besonders gefreut hat, ist, dass mein Lieblingscharakter eine größere Rolle hatte. Nico kam wesentlich öfter vor und war auch recht wichtig für die Aufgabe. Ich hoffe nur, dass sich das im letztem Band nicht ändert. Ich habe sogar angefangen Piper zu mögen. Wer die letzten Rezensionen kennt, der weiß wahrscheinlich, dass ich mit ihr nie warm geworden bin, aber das hat sich nun geändert. 
Ich muss aber sagen, auch wenn das Buch vor Spannung nur so strotzte und ich es kaum aus der Hand legen konnte, so gab es doch seine ein bzw. zwei Stellen, die mich doch etwas gelangweilt haben. Dies ist bei der Länge des Buches allerdings verschmerzbar und all die Spannung macht dies auch wieder wett.
Was man auch erwähnen sollte, ist die Unverhersehbarkeit des Buches. Man wusste das ganze Buch über nicht, was als nächstes passiere wird. Dieses Mal gibt es auch zum Glück keinen fiesen Cliffhanger. Das Ende hat meine Augen eher ein wenig glasiger werden lassen.

Fazit:
Was wird uns bitte noch alles erwarten? Man kann sich nie sicher sein, was noch alles passiert, sodass das Buch einfach nur spannend ist und auch bleibt. Diese Reihe muss man einfach weiterlesen. 


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