Montag, 30. November 2015

[Rezension] Victoria Aveyard - Red Queen

Autor: Victoria Aveyard
Titel: Red Queen
Reihe: Band 1 von ?
Seiten: 388
Verlag: Orion Books
Veröffentlichung: 2. Juli 2015
Einband: Paperback
ISBN: 978-1- 4091-5584-3
Preis: ca.10 €

Inhalt:
This is a world divided by blood - red or silver.
Reds are commoners, ruled by a Silver elite in possession of god-like superpowers. And to Mare Barrow, a seventeen-year-old Red girl from the poverty-stricken Stilts. it seems like nothing will ever change.
That is, until a twist of fate brings her before the Silver court. Here, surrpounded by the people she hates the most, Mare discovers that despite her red blood, she possesses a deadly ability of her own.
Fearful of Mare's potential, the king hides her in plain view: betrothed to his younger son. Trapped, Mare decides to use her new position to bring down the regime - from the inside.
But this is a game of betrayal and lies, and Mare has entered a dangerous dance - Reds against Silvers. prince against prince, and Mare against her own heart...

Zitate:
"Their blood is a threat, a warning, a promise. We are  not the same and never will be." (S.9)

"I'm a good thief because I know when to run. Now is one of those times." (S.72)

"I'm a Red girl in a sea of Silvers, and I can't afford to feel sorry for anything, least of all the son of a snake." (S.106)

Meine Meinung:
Das Buch wollte ich eigentlich direkt nach seinem Erscheinen lesen, aber der Hype war so groß, dass es mich ein wenig abgeschreckt hat und ich warten wollte, bis er ein wenig abflacht. Als er dann abgeflacht ist, ging der Hype hier in Deutschland los und somit habe ich eine ganze Weile länger gewartet. Ich glaube, dass ich auch kaum eine schlechte Rezension zu diesem Buch entdeckt habe, sondern nur durchweg positive, weswegen meine Erwartungen recht hoch an das Buch waren. 
Der Einstieg in das Buch fiel mir recht einfach, auch wenn ich zu Anfang ab und zu noch etwas verwirrt war, aber das hat sich gelegt, sobald ich richtig in der Geschichte drinnen war. Der Anfang war aber sehr interessant gestaltet und besonders durch die ganzen Erläuterungen kam man auch so gut in die Geschichte rein
Die Handlung gestaltet sich im Allgemeinen sehr abwechslungsreich und geht auch wirklich zügig voran. Meiner Ansicht nach war es aber an der ein oder anderen Stelle recht vorhersehbar, was mich leider ein wenig enttäuscht hat. Ich wollte wirklich komplett überrascht werden von dem Buch, aber man kann ja nicht alles haben. Leider habe ich mich selber gespoilert, weswegen ich mich immer noch ärgere, denn wäre das nicht passiert, wäre ich zum Schluss extrem geflasht gewesen, denn dort gab es einen enormen Twist. Dieser Twist passte super gut in die ganze Geschichte und hat es zum Ende hin nochmal extrem interessant gemacht. Ich wäre umgehauen geworden ohne den Spoiler. 
Das Setting und der Weltenbau von Red Queen hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und mir sind während des Lesens keine Mängel aufgefallen, die mich in jeglicher Weise gestört haben. Besonders gefallen haben mir diese Extreme, die man im Laufe der Handlung kennenlernt. 
Die Charaktere fand ich sehr individuell. Jeder war auf seine Art und Weise anders und man konnte sie alle gut auseinander halten. Von all den Charakteren hat es mir besonders Maven angetan. Obwohl er wie sein Bruder ein Prinz ist, so ist er doch so anders als Cal. Cal war mir persönlich ein wenig zu arrogant, weswegen ich ihn nicht so ins Herz schließen konnte wie Maven. Es entsteht im Laufe der Handlung auch ein kleines Liebesdreieck, welches aber schon von Mare versucht wird aufzulösen, was ich wirklich gut gelöst fand, denn hätte sich das so entwickelt wie in fast jedem anderen Jugendbuch, dann wäre ich durchgedreht. 
Den Schreibstil der Autorin kann man nicht unerwähnt lassen, denn der war echt sehr gut und auch richtig angenehm. Der Lesefluss wurde auch von nichts gestört, weswegen sich das Buch sehr flüssig zu lesen ließ. Allerdings klebte ich nicht so an den Seiten, wie ich es mir erhofft habe, denn mich hat die Geschichte einfach nicht so gefesselt, wie ich es wollte. Wahrscheinlich wollte ich zu sehr, dass ich das Buch wie jeder andere liebe und meine Erwartungen waren einfach zu hoch.

Fazit:
Mit Red Queen hat Victoria Aveyard ein gelungenes Debüt hingelegt, welches mich aber nicht so überzeugt hat, wie ich es gerne gehabt hätte. Meine Erwartungen waren einfach zu hoch und deswegen kann ich den Hype auch nicht nachvollziehen, den das Buch umgibt.
Das Ende lässt einen aber unbedingt den zweiten Band lesen wollen, weswegen ich die Reihe definitiv weiterlesen werde und vielleicht gefällt sie mir mit jedem Buch ja immer mehr.


Samstag, 28. November 2015

[Rezension] Markus Tillmanns - Basaltblitz 01: Geburt eines Helden

Autor: Markus Tillmanns
Titel: Basaltblitz: Geburt eines Helden
Reihe: Band 1
Seiten: 218
Verlag: Indie
Veröffentlichung: 13. September 2015
Gelesen als: E-Book
ASIN: B0143GWWIO
Preis: ca. 1€

Inhalt:
Was würdest du tun, wenn du über Nacht zum Superhelden wirst?
Der schüchterne Nick verwandelt sich, nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat. Nick ist begeistert! Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da auch noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird...

Zitate:
"Er war nicht auf herkömmlichem Wege gezeugt worden. Svens Eltern hatten ihn aus einem Katalog für Unterwäsche-Models ausgeschnitten." (Pos. 44)

"Frostfeuer war kein Marvel-Superschurke. Er war auch kein DC-Superschurke. Obwohl er nach Nicks Überzeugung so fies war, dass er eigentlich nur von DC sein konnte." (Pos. 519)

"Niemand kann sich auf Zeitformen des Englischen konzentrieren, während er planen muss, wie er die Welt rettet!" (Pos. 717)

Meine Meinung:
Als ich eine E-Mail des Autors in meinem Postfach gefunden habe, wurde ich ganz schnell neugierig auf das Buch. Ich wollte das Buch eigentlich direkt haben, als ich gelesen habe, dass Nick versehentlich einen Kometen gegessen hat. Das hat mein Interesse erheblich geweckt und ich wollte unbedingt wissen, wie das möglich ist. Ich bin zwar kein großer Fan von Superhelden und während jeder etwas mit The Avengers & Co. etwas anfangen kann, konnte ich mich bisher nie dafür begeistern und war eher gelangweilt. Aber nicht bei Basaltblitz.
Schon beim Lesen der Leseprobe wird einem klar, wie viel Humor in diesem Buch vorkommen wird und der Humor zieht sich wirklich hervorragend durch das ganze Buch hindurch. Kaum hat man eine Seite gelesen muss man auch schon lachen. Ich glaube, dass ich schon lange nicht mehr so viel gelacht habe, während ich das Buch lese. Besonders wie Nick auf Dinge reagiert war einfach nur der Wahnsinn! 
Mit Nick hat der Autor einen wirklich tollen Charakter erschaffen, mit dem ich mich echt gut identifizieren konnte. In ihm können sich sicher so einige Leute wiedererkennen, egal wie alt man ist. Ich wollte Nick an manchen Stellen auch einfach nur zu Seite stehen, weil er so schrecklich gemobbt wird, aber ich fand, dass er mit allem ganz souverän umgegangen ist. So wie die Nebencharaktere dargestellt worden sind, die Nick mobben, war einfach nur genial, denn sie wirken einfach nur genauso erbärmlich, wie Mobber in der realen Welt. In einem Review auf Goodreads meinte jemand, dass man das Buch Mobbern das Buch als Zwangslektüre geben sollte, um ihnen zu zeigen wie erbärmlich sie sind und der Person kann ich selbst nur recht geben! Dann gab es da noch Be, der ziemlich mysteriös ist und ich habe so das Gefühl, dass noch mehr hinter ihm steckt, als man bisher erlebt hat. Er war ebenfalls ein toller Charakter, so wie er sich direkt mit Nick anfreundet, obwohl es offensichtlich ist, dass Nick der Loser der Klasse ist.
Die Handlung ging sehr schnell vonstatten und es wurde auch nicht so viel Wert auf eine detaillierte Beschreibung der Umgebung gegeben, was mich allerdings nur wenig gestört hat, weil die Handlung einfach nur spannend und zugleich lustig war, sodass man einfach weiterlesen musste. Die fehlenden Details hätten auch nichts wirkliches zur Handlung beigetragen, sodass ich sie auch nicht wirklich vermisst habe. Ich klebte förmlich an den Seiten, weil mich die Handlung so gepackt hat, aber ich fand es an der ein oder anderen Stelle ein wenig zu zügig und hätte mir ein paar Sätze mehr zur Handlung gewünscht. Toll war, dass Nick mit seinen Superkräften auch an Selbstbewusstsein gewonnen hat und wie er sie so langsam entdeckt und alles zusammenfügt hat gezeigt, das er echt schlau ist. 
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und man kann diesen Kurz-Roman innerhalb kürzester Zeit lesen. Man bemerkt die Seitenanzahl gar nicht. Es lässt sich flüssig lesen und der Lesefluss wird auch durch nichts gestört. 

Fazit:
Zuerst einmal möchte ich mich beim Autor Markus für das Rezensionsexemplar bedanken, denn ohne sein Angebot wäre ich wohl nie auf diese Reihe aufmerksam geworden.
Bei Geburt eines Helden handelt es sich um einen tollen Auftakt dieser Reihe und jeder, der ein Fan von Superhelden ist, muss die Reihe einfach lesen. Aber auch wer kein Fan von Superhelden ist, so wie ich, kann sehr viel Spaß mit diesem Buch haben. Ich bin sehr gespannt, wie die Reihe, und besonders Nick, sich weiterentwickeln.




Dienstag, 24. November 2015

[Aktion] Gemeinsam Lesen #20


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese (leider) immer noch Red Queen von Victoria Aveyard und bin auf Seite 217.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Moonlight faals on the floor, bright enough for us to see by."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Seit dem letzten Mal bin ich immer noch dabei Red Queen zu lesen, weil ich in der letzten Zeit einfach keine Zeit zum lesen hatte. Bisher gefällt es mir ganz gut, aber geflasht hat es mich noch nicht und den Hype verstehe ich auch noch nicht ganz. Ich hoffe aber noch auf einen Twist (ich habe mich in einer Sache leider selber gespoilert vor ein paar Minuten) und das ich dann genauso süchtig nach der Reihe bin wie alle anderen. 

4. Wie würdest du mit den Charakteren deiner aktuellen Lektüre zurecht kommen wenn diese plötzlich real wären und wie würden deine Freunde sie aufnehmen?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mit ihnen zurechtkommen würde, aber ich würde dazu tendieren, dass ich mit Mare gut auskommen würde. Sie scheint einfach ein angenehmes Gemüt zu sein, mit wem man auch ohne große Probleme die Zeit verbringen kann. 
Bisher würde ich auch sagen, dass ich mit Maven zurecht kommen würde, denn bisher finde ich ihn einfach nur toll.
Bei Cal wäre ich mir da schon gar nicht mehr so sicher. Er kommt mir ziemlich arrogant rüber und das kann ich gar nicht leiden. 
Meine Freunde würden glaube ich Mare am besten aufnehmen und auch mit ihr klar kommen, genauso wie mit Maven. Bei Cal würde sich das sicher nur ein wenig spalten.

Samstag, 21. November 2015

[Rezension] Karen Lynch - Relentless

Autor: Karen Lynch
Titel: Relentless
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 290
Verlag: Selfpublisher
Veröffentlichung: 26. Dezember 2013
Gelesen als: E-Book
ISBN: 978-0-645-94242-1
Preis: 0€

Inhalt:
Sara Grey's world shattered ten years ago when her father was brutally murdered. Now at seventeen, she is still haunted by memories of that day and driven by the need to understand why it happened. She lives a life full od secrets and her family and friends have no idea of the supernatural world she is immersed in or of Sara's own very powerful gift.
In her quest for answers about her father's death, Sara takes risks that expose her and her friends to danger and puts herself into the sights of a sadistic vampire. On the same fateful night she meets Nikolas, a warrior who turns Sara's world upside down and is determined to protect her even if it's the last thing she wants.
Sara's life starts to spin out of control as she is hunted by an obsessed vampire, learns that her friends have a secret of their own and reels from the truth about her own ancestry. Sara has always been fiercly independent but in order to survive now she must open herself to others, to reveal her deepest secrets. And she must learn to trust the one person capable of breaking down the walls around her.

Zitate:
"You and I both now that people see only what they want to see and believe what they want to believe."  (S. 77)

"You can't possibly be evil no matter what you are. I think evil is a choice and you choose to be good."   (S. 86)

"I loved my freedom. If fear stole that from me, what kind of life did I have?" (S. 127)

Meine Meinung:
Kurz nachdem ich meinen Kindle bekommen habe, habe ich das Buch kostenlos auf Amazon gefunden und es musste direkt auf meinen Kindle, weil der Klappentext Vampire erwähnt. Wer mich kennt, weiß, dass ich Vampire liebe. Das Buch schien daher perfekt zu sein. Lange war das Buch aber vergessen und dann habe ich es durch Zufall doch begonnen, weil ich zu faul war, das Licht zum Lesen anzumachen. Das Buch dreht sich aber nicht nur um Vampire, sondern um eine ganze Menge anderer übernatürlichen Kreaturen.
Direkt am Anfang wird man mit der übernatürlichen Seit der Welt konfrontiert, die ich allerdings nicht als solche erkannt habe im ersten Moment. Mich hat es sogar ziemlich verwirrt, aber ich habe ungehindert weitergelesen. Längere Zeit, so erschien es mir jedenfalls, ist nicht großartig etwas passiert und man konnte sich erstmal in das Setting einfinden und ein paar der Charaktere kennen lernen. Schon zu Anfang ist mir aber auch schon aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde für das Buch Wochen brauchen, um es zu beenden.  Ich weiß wirklich nicht woran es lag, aber das Gefühl blieb das ganze Buch lang.
Auch wenn das Buch nur 290 Seiten hat, so ist doch eine ganze Menge geschehen, auch wenn man das Gefühl hatte, dass das Buch mehr als 600 Seiten hat. Keiner kann behaupten, dass das Buch nicht voller Action war, denn Sara's Leben ist wirklich auf den Kopf gestellt worden, nachdem sie die Nacht mit ihren besten Freunden unterwegs war. Dort lernen wir auch Nikolas kennen und lasst es euch gesagt sein. Er ist einfach nur toll! Ich konnte es immer kaum erwarten, wenn er wieder auftaucht und das passierte zum Glück eine ganze Menge, weil Sara sich einfach immer wieder in Gefahr bringt. Sara ist aber definitiv nicht so eine Jungfrau in Nöten, wie in vielen anderen Büchern, sondern die versucht sich selbst und diejenigen die sie liebt mit allen Mitteln zu verteidigen und zu schützen. Auch in der Gefahr hin, dass ihr selbst etwas angetan wird.
Die Handlung war, wie schon erwähnt, voller Action, aber dennoch fehlte es nicht an Tiefe. Die Tiefe kam besonders durch den Fakt, dass Sara den Mörder ihres Vaters finden wollte und an manchen Stellen ergab sich eine besondere Tiefe durch andere Charaktere, auf die, aufgrund von Spoilern, nicht eingehen werde. Ich klebte auch nach ein paar Kapiteln förmlich an den Seiten und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Nur dieses Gefühl, nicht voranzukommen, war einfach nur schrecklich. Das hat mich als einziges am ganzen Buch gestört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es am Schreibstil lag, denn den fand ich sehr angenehm und es war auch nichts unverständlich.
Die Entwicklung der Charaktere im Laufe der Handlung war einfach nur toll. Nicht nur Sara hat sich verändert, sondern auch Nikolas. Ihn hat man oft wütend, aber er wollte Sara immer beschützen, was auch oft der Grund für seine Wut ist. Auch Sara's beste Freunde habe ich mit jeder Seite mehr ins Herz geschlossen, denn sie haben ihr einfach in jeder Situation geholfen, wollten sie um jeden Preis beschützen und akzeptieren sie, so wie sie ist.
Während des Lesens hat mich Relentless ein wenig an Vampire Academy und City of Bones erinnert. Aber nicht im negativen Sinne, so als wäre es nur kopiert worden, sondern im guten, denn es sind zwei meiner Lieblingsreihen und es war einfach wieder schön etwas zu lesen, das auch in diese Richtung geht.

Fazit:
Relentless ist ein toller Start dieser Trilogie. Einem wird die Welt hervorragend vorgestellt und man kann sich ihr gar nicht mehr entziehen. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen, weil dieser sogar noch besser sein soll. Das einzige, was mich hier gestört hat, war das Gefühl, dass ich Wochen brauche, dass Buch zu lesen und ich hoffe das ändert sich mit dem nächsten Buch.



Donnerstag, 19. November 2015

[Aktion] Top Ten Thursday #14

eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Heutiges Thema: 10 Bücher, die du gerne im Winter lesen möchtest



Dienstag, 17. November 2015

[Aktion] Gemeinsam Lesen #19


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese momentan "Red Queen" von Victoria Aveyard und bin auf Seite 33.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"I've done this a thousand times before, watching the crowd like a wolf does a flock of sheep."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Gerade erst vorgestern habe ich hier auf dem Blog eine kleine Leseliste online gestellt, mit den 5 Büchern, die ich noch dieses Jahr lesen will. Red Queen ist eines dieser Bücher und noch bin ich nicht so weit gekommen. Aufgrund der ganzen positiven Meinungen, die ja überwiegen, bin ich aber sehr gespannt, was mich so erwartet und es ist auch, nach den ersten Seiten, ganz vielversprechend.
Ich freu mich schon auf das weiterlesen.

4.  Warst du schon jemals oder bist du aktuell in einen Buchcharakter verliebt?
JA! Ein ganz großes Ja. Momentan ist es ganz schlimm mit Chaol Westfall aus der Thone of Glass Reihe. Okay... seit ein paar Monaten. Ich könnte jeden Tag über ihn schwären (ok ok.. ich schwärme jeden Tag über ihn). Ich wünschte wirklich, dass Chaol echt wäre und ich ihn meinen Freund nennen könnte. Diese Verliebtheit hatte ich aber auch schon bei anderen Charakteren, so wie Finnick Odair, Augustus Waters, Sebastian Morgenstern (ja, auch wenn er böse ist), Luke Castellan etc.
Ich könnte hier noch einige mehr auflisten, weswegen ich jetzt lieber aufhöre :D

Sonntag, 15. November 2015

5 Bücher, die ich noch dieses Jahr lesen will


Heute gibt es mal einen etwas anderen Post von mir und dieser wurde von der BookTuberin Regan inspiriert. Sie hat vor ein paar Tagen ein Video hochgeladen, welches genauso heißt und in dem sie ihre Top 5 der Bücher vorgestellt hat, die sie noch dieses Jahr lesen will. Ich fand diese Idee super und auch, wenn Leselisten bei mir nie funktionieren, denke ich, dass diese hier funktionieren wird.
Kommen wir jetzt aber ohne große Umschweife zu den Büchern, die ich lesen will. 


The Final Empire von Brandon Sanderson
Wer schwärmt nicht von Brandon Sanderson? Vor ein paar Monaten habe ich das Buch zufällig bei Thalia gesehen und spontan mitgenommen, weil ich so viel gutes über seine Mistborn-Trilogie gehört habe. Seitdem lag das Buch aber auf meinem SuB rum und nun will ich es endlich befreien. Ich weiß ehrlich gesagt nicht viel bis gar nichts, worum es im Buch geht und deshalb bin ich richtig gespannt was mich erwarten wird. Ich werde mir vor dem Lesen auch nicht den Klappentext durchlesen, sondern einfach in die Geschichte eintauchen.

The 5th Wave von Rick Yancey
Vor einiger Zeit habe ich schon die ersten 20 Seiten des Buches gelesen, aber irgendwie kam ich nicht ganz hinein, weswegen ich es wieder zur Seite gelegt habe. Der Film rückt aber immer näher und nun will ich es endlich auch lesen. Besonders da fast jeder begeistert scheint. Bei zweiten Band sieht es zwar wieder anders aus, aber das tut hier jetzt nicht zur Sache. Vielleicht muss ich einfach mal mehr als 20 Seiten lesen und komme dann viel besser in das Buch hinein. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was denn so alles im Buch passieren wird.

Cinder von Marissa Meyer
Wer kennt diese Reihe nicht? Ich habe das Gefühl, dass ich die einzige bin, die die Reihe noch nicht begonnen hat, obwohl ich das Buch schon so lange zu Hause habe. Ich glaube, dass es wirklich schon fast zwei Jahre sind. Als ich es hatte habe ich mich so darauf gefreut, aber gelesen habe ich es dennoch nie. Momentan sehe ich auch überall den Abschluss der Reihe und es wird jetzt einfach wirklich Zeit, dass ich die Reihe beginne.

Shadow and Bone von Leigh Bardugo
Ich bin ja recht aktiv auf Twitter und Tumblr unterwegs und überall begegnet mir diese Trilogie. Auch unter den deutschen Bloggern, denn es scheint so, als würde fast jeder die Grischa Trilogie kennen. Mit dem erscheinen von Six of Crows habe ich mich endlich entschlossen, diese Trilogie auch zu lesen, da Six of Crows im selben Universum spielt. Man muss die Trilogie zwar nicht gelesen habe, aber ich will sie unbedingt vorher lesen.

Red Queen von Victoria Aveyard
Das Buch wird jetzt meine nächste Lektüre. Ich wollte es eigentlich zum Erscheinungsdatum lesen, aber wie man sieht habe ich das nie gemacht. Bei dem Top Ten Thursday sehe ich das Buch auch ständig bei anderen Bloggern und jedes Mal denke ich mir, dass ich das Buch bald lesen muss. Bevor ich das auch weiter vor mich hinweg schiebe, werde ich es direkt als nächste Lektüre in die Hand nehmen. Ich bin schon sehr gespannt, da es ja einen sehr großen Hype um das Buch gab.

Kennt ihr schon eines der 5 Bücher?
Welche Bücher wollt ihr noch bis Ende 2015 lesen?
Welches Buch könnt ihr mir von den genannten besonders ans Herz legen?  

Freitag, 13. November 2015

[Rezension] Michelle Hodkin - The Unbecoming Of Mara Dyer

Autor: Michelle Hodkin
Titel: The Unbecoming of Mara Dyer
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 480
Veröffentlichung: Oktober 2012
Einband: Paperback
ISBN: 978-1-4424-217-6
Preis: ca.8 €

Inhalt:
You wake up with no memory of the last few days. 
Your friends were killed in an accident that you miraculously survived. 
Your family has to move to another state to escape the fallout. 
You meet a mysterious boy who seems to know more about your past than you do. 
You start seeing things that can't possibly be there. 
You are afraid you are losing your mind. 
Can you keep it together? 
Mara Dyer is about to find out.

Zitate:
"A crime scene. An image of the bright watermelon insides of the man's sckull spilling over into the dirt appeared again in my mind. He was definitely dead. Only hours after I wished it. Exactly the way I wished it." (S.87)

"I turned away and looked out the window. I never knew which Noah to expect from day to day. Or hell, minute to minute." (S.194)

Meine Meinung:
Um die Mara Dyer Trilogie gab es einige Zeit lang im englischsprachigem Raum und in den sozialen Netzwerken einen enormen Hype. In Deutschland selber habe ich kaum etwas von dem Buch gehört. Durch den Hype wurde ich natürlich ganz neugierig, aber das Buch hat mich nie richtig gereizt, bis ich mir jetzt einfach mal gedacht habe, dass ich es lese. Meine Erwartungen waren aufgrund des Hypes natürlich auch extrem hoch und im Endeffekt muss ich sagen, dass sie zu hoch waren. 
Der Einstieg in das Buch war schon mal sehr leicht und sehr interessant gestaltet. Es beginnt erstmal mit einem kleinen Rückblick zu einem Geburtstag, bevor die eigentliche Handlung des Buches losgeht und dieser Rückblick lässt einen gebannt an den Seiten kleben, denn man möchte wissen wie es weitergeht. Schnell wurde mir aber klar, dass es nicht das Buch werden würde, welches ich erwartet habe. Ich hatte gehofft, dass das ganze Buch um einiges spannender und mysteriöser sein würde, aber es ging zu 70% nur darum, dass Mara irgendeinen psychischen Aussetzer hat oder um die Beziehung zwischen ihr und Noah. Das hat mich mit der Zeit dann ziemlich gelangweilt. Ich hatte auch die ganze Zeit das Gefühl, als würde sich die Handlung nur im Kreis drehen und nichts neues würde geschehen. 
Zu Anfang war ich noch ganz optimistisch gestimmt, dass alles so wird, wie ich es erwartet habe, denn die Idee, dass Mara nichts mehr weiß und der Grund für ihre toten Freunde sein soll und noch dazu das Noah sie zu kennen scheint, obwohl sie erst neu in die Stadt kam, hörte sich weiterhin vielversprechend an und ich war sehr interessiert daran, wie alles aufgelöst wird. Bis zum dreiviertel des Buches erging es mir auch so, dass ich das Buch genossen habe, auch wenn sich alles im Kreis gedreht hat. Was mir ganz gut gefallen hat, waren die Rückblicke zu der Nacht, an die Mara keinerlei Erinnerungen mehr hat. Aber auch die Geschehnisse aus dieser Nacht konnten mich nicht wirklich schockieren. Das was dort passiert ist war etwas richtig standardmäßiges
Zum Ende der Handlung hin gab es ein paar Twists, bei dem ich aber den ersten mehr als seltsam fand. Aber es war kein gutes seltsam, bei welchem man sagen könnte, dass es die Geschichte großartig weiterbringt. Es war einfach nur so blöd, dass ich die Stelle nur noch überflogen habe. Und auch die anderen, die danach kamen, habe ich nur mit einer gerunzelten Stirn gelesen. Mich konnten die so gar nicht überzeugen
Mit den Charakteren konnte ich mich auch nicht anfreunden. Ich habe vor allem bei Noah gedacht, dass ich ihn lieben würde, da er laut Twitter und Tumblr eigentlich genau die Art von Charakter sein müsste, die ich mag. Ich fand ihn einfach nur zu konstruiert und dadurch war er wieder langweilig. Außerdem ist er auch wieder Klischee pur. Er ist der reiche Kerl, der auf das neue, unscheinbare Mädchen steht und auf so unnahbar jedem anderen gegenüber tut, aber ihr gegenüber öffnet er sich natürlich. Aber auch Mara ging mir auf die Nerven. Ich kam mit ihrer ganzen Art echt nicht zurecht. Irgendwann habe ich wegen ihr einfach nur noch mit den Augen gerollt. Das ganze Buch habe ich aber gedacht, dass sie froh sein kann, einen großen Bruder zu haben, wie sie ihn hat.
Woran man nicht meckern kann ist der Schreibstil der Autorin. Normalerweise lese ich pro Stunde ca. 60 Seiten aber bei dem Buch waren es meistens um die 100 Seiten. Der Schreibstil lässt sich super leicht lesen und auch der Lesefluss ist dadurch super flüssig.

Fazit:
Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden und ich versteh den Hype um das Buch überhaupt nicht. Die Story hat sich für mich einfach nur im Kreis gedreht und ich war nach einiger Zeit nur noch gelangweilt. Zum Schluss habe ich die Seiten auch fast nur noch überflogen. 
Ich bezweifle, dass ich die Trilogie noch weiterlesen werde. Ich verbringe meine Zeit dann doch lieber mit anderen Büchern.


Dienstag, 10. November 2015

[Aktion] Gemeinsam Lesen #18


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese momentan "Mockingjay" von Suzanne Collins und bin auf Seite 386. Außerdem lese ich noch "Relentless" von Karen Lynch auf meinem Kindle und bin bei 4%:

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Mockingjay: "A chill  runs through me."
Relentless: "I looked down at Scott Foley and Ryan Walsh on the beach below me."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Mockingjay rereade ich gerade, weil ich in ein paar Tagen im Kino sitzen werde, um mir Mockingjay Part 1 und Part 2 anzusehen. Ich hab in den letzten zwei Tagen einiges geschafft von dem Buch zu lesen, und mir graut es schon davor, es wieder zu beenden. Jeder der die Reihe kennt, weiß sicher weswegen. 
Zu Relentless kann ich nicht viel sagen, da ich erst bei 4% angelangt bin. Das Buch habe ich auch nur begonnen, weil ich am Wochenende zu faul war, abends das Licht anzumachen um Mockingjay lesen zu können. Viel habe ich dann aber auch nicht geschafft, weil ich zu müde war. Allerdings war der Prolog echt gut und ich bin gespannt, was in dem Buch alles so passieren wird. Noch bin ich aber wegen den Charaktere verwirrt. Das ändert sich aber sicher, wenn ich demnächst weiterlesen werde.

4. Wählst du spezielle Bücher von der Jahreszeit abhängig aus?
Nicht wirklich. Das einzige, was ich festgestellt habe, ist, dass ich, wenn es kälter wird, eher zu Fantasy Büchern greife. Aber das ist auch nur eine Entscheidung aus dem Bauch hinaus und nie eine bewusste. Bei mir ist es daher auch nicht ungewöhnlich, wenn ich im Winter ein Sommerbuch lese. Ich hätte auch keine Probleme damit, ein Winterbuch im Sommer zu lesen. 

Sonntag, 8. November 2015

[Rezension] Rick Riordan - Magnus Chase and the Gods of Asgard 01: The Sword of Summer

Autor: Rick Riordan
Titel: Magnus Chase and the Gods of Asgard: The Sword of Summer
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 512
Verlag: Disney Hyperion
Veröffentlichung: 6. Oktober 2015
Einband: Hardcover
ISBN: 978-1-423160-91-5
Preis: ca.19 €

Inhalt:
Magnus Chase has seen his share of trouble. Ever since that terrible night two years ago when his mither told him to run, he has lived alone on the streets of Boston, surviving by his wits, staying one step ahead of the police and truant officers.
One day, Magnus learns that someone else is trying to track him down - his Uncle Randolph, a man his mother had always warned him about. When Magnus tries to outmaneuver his uncle, he falls right into his clutches. Randolph  starts rambling about Norse history and Magnus's birthright: a weapon that has been lost for thousands years.
The more Randolph talks, the more puzzle pieces fall into place. Stories about the gods of Asgard, wolves, and Doomsday bubble up from Magnus's memory. But he doesn't have time to consider it all before a fire giant attacks the city, forcing him to choose between his own safety and the lives of hundreds of innocents...
Sometimes, the only way to start a new life is to die.

Zitate:
"Myths are simply stories about thruths we've forgotten." (S.27)

"Until that morning, I'd never understood the term bloodbath. Within a few minutes, we were literally slipping in the stuff." (S. 123)

Meine Meinung:
Endlich gibt es eine neue Trilogie von Rick Riordan! Ich habe mich so auf das Buch gefreut, als ich erfahren habe, dass er eine neue Trilogie herausbringt, sodass ich sie direkt vorbestellt habe. Dieses Mal geht es um Nordische Mythologie und das ist nun etwas, wovon ich keine Ahnung habe. Klar.. die Namen Thor, Loki, Odin und Valhalla hat jeder von uns sicher schon mal gehört, aber mehr wusste ich dann auch nicht. Dadurch war ich gleich noch viel interessierter an dem Buch, da man bei Ricks Büchern immer so viel lernen kann.
Sobald ich es dann auch endlich hatte (Thalia war wieder ein bisschen spät dran^^) habe ich sofort mit dem Lesen angefangen und der Einstieg fiel mir richtig leicht, obwohl es sich um komplett neue Charaktere handelt und auch in einem komplett neuem Setting. Aber ganz ohne einen alten Bekannten bzw. eine alte Bekannte muss man nicht verzichten. Wie man anhand des Titels sehen kann gibt es eine Verbindung zu Annabeth Chase, die wir alle aus Percy Jackson und Helden des Olymp kennen. Sie wird im Buch ab und zu mal erwähnt und kommt auch selber im Buch kurz vor. Mich hat das enorm gefreut, denn von ihr erfährt man ja schon in eine der anderen beiden Reihen, dass sie einen Cousin in Boston hat. Sprich Magnus. 
Am Anfang des Buches stellt sich Magnus erst mal selber vor und erklärt seine Lebenslage, was mir sehr gut gefallen hat, denn so konnte man sich leichter in ihn hineinversetzen und wusste direkt, was in ihm abgeht. Ich glaube auch, dass ich noch nie erlebt habe, wie ein Charakter so schnell stirbt. Die Handlung geht sehr rasant los und ein paar Seiten später heißt es Leben oder Tod. Das fand ich schon mal etwas außergewöhnlich, aber passt natürlich sehr gut zur nordischen Mythologie und zu dem ganzem Halbgott Geschehen, welches Rick Riordan auch hier wieder aufnimmt. 
Die Handlung spielt sich zum Teil in Boston, aber auch in Valhalla ab. Man lernt aber noch ein paar mehr Orte innerhalb der Nordischen Mythologie kennen. Besonders den 'Baum der neun Welten' fand ich sehr faszinierend, denn über den Reisen die Charaktere in die Welten, in welche sie müssen. 
Bei den Charaktere hat sich Rick wieder etwas cooles einfallen lassen. Wie gewohnt hat der Protagonist wieder ein paar Freunde bei sich, die ihm bei allem helfen und bei zwei von denen handelt es sich um welche, die Magnus schon im Auge hatten, als er auf der Straße gelebt haben. Die beiden sind aber etwas besonderes, also lest lieber selber in wie weit sie besonders sind. Dann haben wir neben Magnus und seinen zwei früheren 'Aufpassern' noch Sam und endlich traut sich mal ein Autor an eine Muslime. Ich habe immer das Gefühl, dass viele Autoren Angst davor haben, ihre Charaktere Arabischer Herkunft zu gestalten. Magnus selber hat mich sehr an Percy und Jason erinnert. Stellt euch eine Mischung von den beiden vor und schon habt ihr die Persönlichkeit von Magnus. Finde ich auf einer Seite ja ganz cool, aber ich hätte mir jetzt doch mal jemanden gewünscht, der ein bisschen anders als die beiden ist. 
Ich glaube über den Schreibstil muss ich nicht viel sagen. Rick Riordan's Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und sein Humor ist einfach nur genial. Und ich muss hier auch mal das Cover erwähnen, denn es passt perfekt. Es hat alle wichtigen Elemente drauf, die im Buch vorkommen. Ich werde nicht groß drauf eingehen, denn sonst gäbe es einen massiven Spoiler-Alarm.

Fazit:
Mit The Sword of Summer hat Rick Riordan einen super Start der Trilogie hingelegt. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Magnus & Co. weitergeht in The Hammer of Thor. 
Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen und so spannende Momente das Buch auch hatte, es hatte auch reichlich Humor in sich. Außerdem habe ich nach beenden des Buches auch das Gefühl, dass ich einiges von der Nordischen Mythologie gelernt habe und das Buh hat sogar mein Interesse daran geweckt. 
In dieser Trilogie verbindet Rick auch die besten Sachen aus Percy Jackson und Helden des Olymp. Zum einen das es aus der 1. Person Singular geschrieben ist und das die Charaktere im Teenager-Alter sind.




Donnerstag, 5. November 2015

[Aktion] Top Ten Thursday #13

eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Heutiges Thema: Deine 10 liebsten TV Serien

Dienstag, 3. November 2015

[Aktion] Gemeinsam Lesen #17


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade Catching Fire von Suzanne Collins und bin auf Seite 286.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"The effect on the Gamemakers is immediate and satisfying."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich habe mir vorgenommen, die Trilogie nochmal zu lesen, bevor es am 18. diesen Monats ins Kino geht, um Mockingjay Part 2 zu sehen.
Ich liebe ja dieses Buch. Es ist sogar glaube ich mein Lieblingsbuch aus der Reihe einfach wegen Finnick und Johanna. Ich hab mich auch schon riesig darauf gefreut, wieder in die Arena zu kommen und all den Charakteren aufs neue zu begegnen und die Zeit in der Arena mit ihnen zu verbringen. Ich bin auch sehr optimistisch, dass ich Catching Fire und Mockingjay beenden kann, bevor ich ins Kino gehe, obwohl die Ferien nun vorbei sind und zu Hause das totale Chaos herrscht.

4. Ist die Altersangabe eines Buches bei eurer Auswahl entscheidend? 
Früher vielleicht war es entscheidend, jetzt aber nicht mehr. Als Kind hat ja auch noch meine Mutter drauf geschaut, was für Bücher ich in die Hand bekommen habe und im Kindergarten gab es auch nur altersgerechte Bücher. Sobald ich aber selber angefangen habe, Bücher zu kaufen, habe ich nicht mehr drauf geachtet. Ich habe mich in den Buchhandlung und in der Bücherhalle allerdings immer bei den Jugendbüchern aufgehalten, aber auch dort habe ich nicht auf Altersangaben geachtet. Die haben mich noch nie interessiert. Selbst jetzt lese ich auch noch Bücher, bei denen es heißt, dass sie für Personen zwischen 14 und 17 Jahren alt sind. Ok, mit meinem fast 19 bin ich nicht weit drüber, aber Bücher für Erwachsene lese ich ab und zu dann doch auch mal. Da habe ich aber auch schon mit 15.

Sonntag, 1. November 2015

[Monatsrückblick] Oktober 2015

Wir haben wirklich schon November? Das bedeutet ja, dass ich nächsten Monat wieder ein Jahr älter werde. ICH WILL NICHT!
Im Oktober war während der Schulzeit nicht viel los, außer das die ersten Klausuren begonnen haben und das erste Vorabi stattgefunden habe, welches ich nicht mitschreiben musste, denn Englisch ist mein mündliches Prüfungsfach. Sobald die Ferien aber begonnen haben, war alles scheiße. Meine Mutter und ich haben angefangen die Küche zu renovieren und ständig waren hier irgendwelche fremden Kerle hier um alles neu zu machen. Am Freitag haben wir dann endlich begonnen, die Möbel aufzubauen und wenn mein Vater wirklich meint was er sagt, sind wir in einer Woche komplett fertig. Das waren die schrecklichsten Ferien meines Lebens. Jedes Tag ins Restaurant oder sich was liefern lassen ist einfach nur scheiße und das Essen schmeckt noch nicht einmal. 
In den Ferien erholt man sich normalerweise ein kleines bisschen, selbst wenn man die ganze Zeit was für die Schule machen muss, aber das war bei uns hier nicht der Fall. Ich fühle mich so ausgelaugt. Dafür habe ich es aber geschafft, ein bisschen zu lesen.

Statistik:
Gelesen: 8
Seitenanzahl (insgesamt): 3579
Seitenanzahl (Schnitt am Tag): 115,45
Durchschnittliche Bewertung: 3,56
Angefangen: Catching Fire
Neuzugänge: 3
SUB (am Ende des Monats): 81 (Vormonat: 84)

Gelesen:
2. Suzanne Collins - The Hunger Games
4. Addison Moore - 3:AM Kisses
5. J.R. Ward - The Shadows
6. Rick Riordan - Magnus Chase and the Gods of Asgard 01: The Sword of Summer
7. Michelle Hodkin - The Unbecoming of Mara Dyer
8. Colleen Hoover - Weil wir uns lieben

Monatshighlight:

Enttäuschung des Monats: