Donnerstag, 26. Mai 2016

[Rezension] Maggie Stiefvater - The Raven King

Autor: Maggie Stiefvater
Titel: The Raven King
Deutscher Titel: noch keine Info
Reihe: Band 4 von 4
Seiten: 438
Verlag: Scholastic
Veröffentlichung: 26. April 2016
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-1-4071-3664-6
Preis: ca. 10€

Inhalt:
For years, Gansey has been on a quest to find a lost king. One by one, he's drawn others into his mission: Ronan, who steals from dreams; Adam, whose life is no longer his own; Noah, whose life is no longer a life; and Blue, who lovey Gansey ... and is certain she is destined to kill him.
Nothing dead is to be trusted.
Now the endgame has begun.
Nothing living is safe.
Dreams and nightmares are converting. Love and loss are unseparable. And the quest refuses to be pinned to a path.

Zitate:
"It was easier to tell hero from villian when the stakes were only life and death. Everything in between gets harder."

"He was a book, and he was holding his final pages, and he wanted to get to the end to find out how it went, and he didn't want it to be over."

Meine Meinung:
The Raven King wurde von vielen sehnlichst erwartet und ich bin froh, dass ich nicht wie andere 2 Jahre warten musste. Das hätte ich nicht ausgehalten. Nach dem dritten Band war ich nämlich ganz gespannt darauf zu sehen, wie die Reihe abgeschlossen wird. Ich habe sogar alles dafür getan um Spoilern aus dem Weg zu gehen. 
Der Einstieg fiel mir dadurch, dass ich die anderen Bänder erst vor kurzem gelesen habe, sehr leicht und man hat auch schnell bemerkt, dass alles auf das Ende zugeht. Es war ab der ersten Seite an zu spüren, was auch mich etwas traurig gestimmt hat, obwohl ich die Reihe nicht so liebe wie andere. Sie ist sehr gut, aber sie gehört nicht zu meinen Lieblingen. Trotz des leichten Einstiegs war ich aber am Anfang extrem verwirrt, denn ich hatte keine Ahnung wer Jimi ist. Ich hatte keine Erinnerung an sie, aber nach einer kurzen Suche bei Google hat sich das auch schnell wieder geklärt und ich konnte ohne Verwirrung weiterlesen. 
Das Buch über ist sehr viel geschehen und wenn man eine Spannungskurve für den Handlungsverlauf zeichnen würde, dann wäre sie permanent ganz oben. Ich könnte gar nicht sagen, was mir an dem Buch am besten gefallen hat, weil ich dann ALLES nennen würde. Ich wollte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen und wollte einfach wissen wie es weitergeht und wie Maggie Stiefvater diese Reihe abschließt. Wenn ich das Buch dann doch mal zur Seite gelegt habe, dann hat es mich dennoch nicht losgelassen und ich habe mich schon wieder aufs Lesen gefreut, weil ich einfach wissen musste ob die Freunde Glendower finden werden. Natürlich gab es auch hierbei einige Probleme, die ab und zu auch mal ziemlich kritisch wurden, aber das hat die Handlung gleich noch viel besser gemacht und mit Spannung gefüllt. 
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass die Freunde endlich komplett ehrlich miteinander waren und nicht mehr alles voreinander versteckt haben, wie es zuvor ja öfters mal der Fall war. Es wurden die Karten offen auf den Tisch gelegt und die ein oder anderen Gefühle werden offenbart. Leider gab es in dem Buch sehr wenig von Noah, dafür gab es aber umso mehr von Henry, welcher mir sehr gut gefallen hat und er wurde sehr erfolgreich von Maggie Stiefvater in die Handlung eingefügt, sodass er nicht überflüssig war. 
Das Ende der Reihe empfand ich allerdings sehr offensichtlich. Für mich war klar, was Maggie Stiefvater machen wird und dadurch fehlte mir einfach dieser Überraschungsmoment. Nichtsdestotrotz war das Ende sehr emotional und ich musste einige Tränen vergießen.

Fazit:
Für mich ist The Raven King das beste Buch der Reihe und auch ich, obwohl ich nicht der größte Fan der Reihe bin, wurde sehr emotional zum Schluss. The Raven King ist ein würdiger Abschluss dieser Reihe und mit diesem konnte Maggie Stiefvater mich von der Reihe endgültig überzeugen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen